Schlagwort-Archive: Saldenmechanik

Alternative Wirtschaftstheorie – Teil 4: Die Zusammenhänge zwischen Investieren und Sparen

In den bisherigen Beiträgen (Teil 1, Teil 2 und Teil 3) wurde folgende These von Wilhelm Lautenbach nachvollzogen: Die bisherigen Ausführungen haben erwiesen, daß die Gesamtmasse des Unternehmergewinnes jeweils eindeutig bestimmt wird positiv durch den Aufwand für Investitionen und den … Weiterlesen

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Die Eurokrise – vorläufiger Höhepunkt des Transferproblems – Teil 3

Es hatte schon eine gewisse Ironie an sich, dass nur wenige Jahre nach der missglückten deutschen Wiedervereinigung, als die Europäische Währungsunion in die entscheidende Phase ihrer Vorbereitung ging, innerhalb der deutschen Politik die vorsichtigen Einsichten über die deutsch-deutschen Lehren aus … Weiterlesen

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Die deutsche Wiedervereinigung: erneutes Auftauchen des Transferproblems – Teil 2

Mit der deutschen Wiedervereinigung 1989/1990 betrat ein altes, fast vergessenes ökonomisches Phänomen wieder die wirtschaftspolitische Bühne: das Transferproblem. Im ersten Teil dieser kleinen Serie habe ich mich bereits mit dem erstmaligen Auftauchen dieses Paradoxons in Form der Reparationsforderungen an das … Weiterlesen

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Von der Ruhrbesetzung zur Eurokrise: das ökonomische Transferproblem – Teil 1

Weltkriegs-Reparationen und grosse Depression Das Ende des Ersten Weltkriegs führte zu einer der wichtigsten ökonomischen Fragestellungen des 20. und 21. Jahrhunderts: dem Transferproblem. Aus der Thematik, wie man eine durch einen gigantischen Weltkrieg verschuldete Volkswirtschaft in die Lage versetzt, Reparationszahlungen … Weiterlesen

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Geldtheoretische Bestimmungsgründe für den Kapitalzinssatz und deren Auswirkungen auf die Wirtschaftspolitik

In meinem Beitrag Die duale Bedeutung des Geldes: Zahlungsmittel und Geldvermögen hatte ich die Beziehungen des modernen Geldwesens hauptsächlich anhand der Einnahmen-/Ausgabenrechnung der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen betrachtet. Nahaufnahme einer Dollar-Banknote Da es jedoch nicht unüblich ist, die gesamtwirtschaftlichen Zahlungs- und Geld-vermögensströme … Weiterlesen

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Die duale Bedeutung des Geldes: Zahlungsmittel und Geldvermögen

Als einen notwendigen Beitrag zur volkswirtschaftlichen Geldtheorie hat Wolfgang Stützel die von ihm entwickelte Saldenmechanik angesehen. Ihr wesentlichstes Anwendungsgebiet in der Wirtschaftstheorie sollte dabei die Analyse von Änderungen des Nettogeldvermögens sein. Zahlungsmittel Euro-Geldscheine Begriff des Geldvermögens Um den Begriff des … Weiterlesen

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Der kollektive Buddenbrooks-Effekt

oder die Selbstwidersprüchlichkeit der Mittelschicht Wie sehr die volkswirtschaftliche Saldenmechanik und ihre Grundsätze aus dem kollektiven Bewußtsein verschwunden sind, kann man am besten mit einer Suche im Internet feststellen. Nur noch wenige Perlen einer alternativen Sichweise auf die wirklichen Zusammenhänge … Weiterlesen

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Sind die Schuldner wirklich immer schuld?

In meinem letzten Beitrag zur Saldenmechanik, in dem es um die Frage nach der Moral ging, habe ich neben der allgemeinen Ursachenforschung mittels wirtschaftstheoretischer Modell-Analysen bereits kurz die „Schuldfrage“ bei Kreditverhältnissen aus einzelwirtschaftlicher Sicht angeschnitten. Allgemein gilt nun mal der … Weiterlesen

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Saldenmechanik und die Frage der Moral

Für viele Medien und Politiker war von Anfang an klar: Die Eurokrise sei verursacht worden von einigen „Sünderstaaten“, die über ihre Verhältnisse gelebt hatten. Sie hatten sich etwas zu Schulden kommen lassen, hatten zu gut auf Kosten anderer gelebt, seien … Weiterlesen

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Saldenmechanische Erklärung der Geldschöpfung

Die Anwendbarkeit saldenmechanischer Grundsätze habe ich ja bereits in mehreren Beiträgen (Erklärende und vertiefende Beispiele und Wettbewerb der Nationen als saldenmechanisches Paradoxon) näher erläutert. Ein weiteres Beispiel der Nutzung der saldenmechanischen Zusammenhänge als hilfreiche Erklärungsform ist die Antwort auf die … Weiterlesen

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