Schlagwort-Archive: Geldtheorie

Kurt Tucholsky 1931 – „Kurzer Abriß der Nationalökonomie“ Zitate Teil 4

Gedenkmünze der DDR zum 100. Geburtstag von Kurt Tucholsky Wenn die Unternehmer alles Geld im Ausland untergebracht haben, nennt man dieses den Ernst der Lage. Geordnete Staatswesen werden mit einer solchen Lage leicht fertig; das ist bei ihnen nicht so … Weiterlesen

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Kurt Tucholsky 1931 – „Kurzer Abriß der Nationalökonomie“ Zitate Teil 3

Sterne der Satire – Walk of Fame des Kabaretts in Mainz, Stern Nr. 4 von Kurt Tucholsky. Jede Wirtschaft beruht auf dem Kreditsystem, das heißt auf der irrtümlichen Annahme, der andre werde gepumptes Geld zurückzahlen. Tut er das nicht, so … Weiterlesen

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Der Trugschluss der Loanable Funds-Theorie

Die Loanable Funds-Theorie ist in vielerlei Hinsicht nichts anderes als ein Ansatz, bei dem schlicht und einfach die vorherrschende Zinsrate in einer Gesellschaft als der Preis für Kredite der Banken oder für andere Darlehen gedacht ist und von Angebot und … Weiterlesen

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Eine einfache moderne Geld-Geschichte – die Buckwell-Insel etabliert eine eigene Währung

Irgendwann haben sich viele vermutlich Fragen gestellt wie diese: Woher kommt eigentlich eine eigene nationale Währung? Wie funktioniert so ein eigenständiges Währungssystem überhaupt? Korallenriff am Strand von Nauru, einem der kleinsten Inselstaaten der Welt Warum sollten die Leute eine nationale … Weiterlesen

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Kurt Tucholsky 1931 – „Kurzer Abriß der Nationalökonomie“ Zitate Teil 1

Kurt Tucholsky in Paris 1928 Die Grundlage aller Nationalökonomie ist das sog. ›Geld‹. Geld ist weder ein Zahlungsmittel noch ein Tauschmittel, auch ist es keine Fiktion, vor allem aber ist es kein Geld. Für Geld kann man Waren kaufen, weil … Weiterlesen

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Über das Versagen der konföderierten Geldpolitik im US-Amerikanischen Bürgerkrieg

Der ultimative Zusammenbruch der Politik der [konföderierten] Regierung bestand darin, dass sie nicht erkannte, dass die Währungsemission ihre zweckmäßigste Methode gewesen wäre, Ressourcen richtig einzusetzen. 1-Dollar-Banknote der Konföderierten Staaten aus dem Jahr 1862 Obwohl eine schwere Inflation die Folge war … Weiterlesen

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Joseph Schumpeter über das tatsächliche Wesen des Geldes

Offensichtlich ist dieses Phänomen nur dem Geld eigen und hat daher keine Entsprechung in der Welt der realen Waren. Ein Anspruch auf eine gewisse Menge an Schafen beispielsweise erhöht eben keineswegs die Gesamtzahl der Schafe. Aber eine Bankeinlage, obwohl legal … Weiterlesen

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Rechte Tasche, linke Tasche der europäischen Zentralbanken: das Unverständnis über die TARGET2-Salden geht (immer) weiter

ZURÜCK AUS DEM ARCHIV aus aktuellem Anlass: auch für die derzeitige TARGET2-Debatte bleibt dieser vor drei Jahren geschriebene Beitrag weiterhin akut wichtig. Zahlungsverkehrs-Salden ausgewählter Staaten des Euro-Systems Das Prinzip der TARGET2-Salden ist nicht ganz einfach zu verstehen. Auch Wikipedia hilft … Weiterlesen

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Die Geld- und Finanzpolitik der Eurozone…

Simon Wren-Lewis bloggte letztens zunehmend desillusioniert und verzweifelt über den desolaten Zustand der Finanzpolitik der Eurozone: Die Europäische Zentralbank (EZB) in Frankfurt Nördliche Kernländer wie Deutschland, Frankreich und die Niederlande verfolgen Null-Defizite oder gar Leistungsbilanzüberschüsse zu einem Zeitpunkt, an dem … Weiterlesen

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Monetärer Irrsinn

Es ist buchstäblich quälend peinlich unseren politischen Führer dabei zuzusehen, wie sie versuchen, die Art und Weise, wie wir als kollektive Gesellschaft Steuern auf uns selbst erheben zu überdenken und umstrukturieren. Amerikanische Dollar-Banknoten Es erscheint fast so, als würde man … Weiterlesen

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