Vor 110 Jahren: Beginn der Schlacht an der Somme

Die Zahlen stehen für sich und sind doch absolut unfassbar: am 01. Juli 1916 begann an der Westfront des Ersten Weltkriegs die Schlacht an der Somme, eines der verlustreichsten Gemetzel der gesamten Weltgeschichte.

Lancashire Fusiliers Trench Beaumont Hamel 1916
Soldaten der Royal Lancashire Fusiliers in einem Schützengraben
bei Beaumont-Hamel an der Somme im Jahr 1916

Statista hat für den Zeitraum zwischen Juli und November 1916 eine Gesamtzahl von 318.700 gefal-lenen und 1.123.900 verwundeten britischen, französischen und deutschen Soldaten ermittelt.

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‚Custers Last Stand‘: Die falsche Legende vom Little Bighorn

Am 25. Juni 1876 führte Oberstleutnant George A. Custer 210 Männer in einen Angriff auf tausende Sioux- und Cheyenne-Krieger – und die Ureinwohner töteten jeden einzelnen von ihnen.

Elk Eber - Die Indianerschlacht am Little Big Horn, 1936
Eine von vielen populären Darstellungen der Schlacht am Little Bighorn, von Elk Eber

George Armstrong Custer lebt im amerikanischen Gedächtnis vor allem aus einem Grund weiter: seinem Tod. Seit Generationen ist der Bericht über Custers letzten Widerstand legendär.

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Ein paar Tage Urlaub in Dresden

So, nach einigen ereignisreichen Monaten in diesem Jahr wird es endlich Zeit für ein wenig Urlaub: eine kleine Städtetour nach Dresden.

Dresden-Altstadt von der Marienbruecke-II
Panorama der Dresdener Altstadt an der Elbe

Derweil werde ich die Beschäftigung mit diesem Blog bis einschließlich den 22. Juni einstellen. Danach geht es aber wie gewohnt weiter. Allen meinen Leserinnen und Lesern wünsche ich ein paar erholsame Tage und hoffe sie danach wieder hier begrüßen zu können.

Der (un)bekannteste V-Mann Deutschlands | Peter Urbach – Dokumentation

„Die Dokumentation handelt von Peter Urbach, nicht von der Entstehung der RAF oder der 68er Bewe-gung, Personen und Ereignisse, die behandelt werden, dienen ausschließlich dem Kontext. Wichtige Schlüsselereignisse sind nur minimal angeschnitten oder fehlen möglicherweise ganz.

Der Inhalt ist dem dokumentarischen Kontext zuzuordnen.“

Noch ein bisschen mehr Stoff zu Peter Urbach, dem V-Mann, der die ersten RAF-Mitglieder mit Waffen und Sprengstoff versorgte. Und wieder werde ich das Gefühl nicht los, dass da lediglich ein paar lose Fäden darauf warten zusammengebracht zu werden. Und dass zur Gründungsgeschichte der RAF noch ein entscheidendes Detail fehlt: Nämlich die mögliche (Mit-)Verantwortung des Verfassungs-schutzes und damit auch des deutschen Staates für das Entstehen der RAF.

Darüber aber schweigen sich sämtliche Publikationen zur Rote Armee Fraktion beharrlich aus, während der Verfassungsschutz in all den Jahren einen Skandal an den anderen reihte.

Vergessener Held: Wassili Alexandrowitsch Archipow

Wassili Archipow war während der Kubakrise auf dem sowjetischen, mit nuklearen Torpedos be-stückten U-Boot B-59 (Б-59) der Klasse Projekt 641 stationiert.

Soviet b-59 submarine
Ein Hubschrauber der US Navy umkreist B-59

Am 27. Oktober 1962 drang dieses U-Boot (wahrscheinlich mit Absicht) in die von den USA errichtete Quarantänezone um Kuba ein, woraufhin es von US-amerikanischen Zerstörern in internationalen Gewässern verfolgt und eingekesselt wurde.

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Strahlenbelastung: (40) Jahre Leben mit Tschernobyl

Vor 10 Jahren erschien Folgendes im Deutschen Ärzteblatt:
Noch drei Jahrzehnte nach der Explosion des Atomkraftwerks in der Ukraine sind die Krankheitsfolgen unübersehbar.

Chernobyl Hotel with reactor in background„>
Verlassenes Hotel in Prybjat (Ukraine) 2018 mit dem Sarkophag des Reaktors im Hintergrund

Vor 30 Jahren wurden der Menschheit auf schmerzliche Weise die Gefahren der Atomenergie bewusst, als in den frühen Morgenstunden des 26. April 1986 der Reaktor 4 des sowjetischen Atomkraftwerks Tschernobyl explodierte.

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Kurze Blogpause bis nach Ostern

Auch in diesem Jahr habe ich wieder für ein paar Tage nach Ostern Urlaub eingereicht, nach den ersten Monaten von 2026 benötige ich einfach ein wenig Zeit um es mit Frau und Hunden etwas ruhiger ange-hen zu lassen.

Daher werde ich hier im Blog ab heute während und nach den Feiertagen eine Pause einlegen, die ge-wohnte Anzahl an Beiträgen erscheint dann wieder ab dem 13. April.

Allen Lesern und Leserinnen dieses Blogs wünsche ich hiermit schöne und erholsame Osterfeiertage und hoffe, sie danach wieder hier begrüßen zu dürfen.

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr

Auch dieses Jahr werde ich an Weihnachten und den Tagen bis Neujahr Urlaub machen und einige Zeit mit Familie und Hunden verbringen.

Froehliche Weihnachten Glueckliches Neues Jahr

Ebenso wie jedes Jahr wünsche ich allen Leserinnen und Lesern meines Blogs hiermit ein geruhsames Fest, eine erholsame und entspannte Zeit unter dem Weihnachtsbaum und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2026.

Ab dem 7. Januar geht es dann hier wie gewohnt weiter.

Laut einer Studie hatten geimpfte Personen ein um 74 % geringeres Sterberisiko durch schweres COVID-19

In dieser Kohortenstudie, die 22,7 Millionen geimpfte und 5,9 Millionen ungeimpfte Personen umfasste, hatten geimpfte Personen ein um 74 % geringeres Sterberisiko durch schweres COVID-19 und kein erhöhtes Risiko einer Gesamtsterblichkeit über eine mittlere Nachbeobachtung von 45 Monaten.

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COVID-19-Impfdosen in einem spanischen Laboratorium

Das bedeutet, dass diese Ergebnisse auf nationaler Ebene kein erhöhtes Risiko einer 4-jährigen All-Cause-Mortalität bei Personen im Alter von 18 bis 59 Jahren festgestellt haben, die gegen COVID-19 geimpft wurden, was die Sicherheit der weltweit weit verbreiteten mRNA-Impfstoffe weiter unterstützt.

Obwohl mehrere Studien die Auswirkungen der COVID-19-Impfung auf die kurzfristige Sterblichkeit untersucht haben, hat keine die Langzeitsterblichkeit mit dem Impfstatus verglichen – insbesondere bei jungen Personen, die nach einer SARS-CoV-2-Infektion seltener an schweren Erkrankungen leiden.

Diese Studie verglich die 4-jährige Gesamtsterblichkeit bei Personen im Alter von 18 bis 59 Jahren, die mit dem mRNA-COVID-19-Impfstoff geimpft wurden, mit ungeimpften Personen.

„Alle Helden sind tot“: Verdeckte US-Operationen in der Ukraine, 1949-1953

Zwischen 1949 und 1953 setzte die CIA-Operationsbasis in München 12 Agenten in der Westukraine ab, mit dem Auftrag, Informationen zu sammeln und die lokale Partisanenbewegung zu unterstützen (Projekt AERODYNAMIC).

CIA floor seal
Siegel der U.S. Central Intelligence Agency (CIA) in der Lobby des
Hauptquartiers der Agentur in Langley, Virginia

Doch die sowjetischen Sicherheitskräfte nahmen alle Eindringlinge bis auf einen gefangen oder töteten sie.

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