Genug gearbeitet! Endlich wieder Urlaub, endlich entspannen! Deshalb geht es mit Frau und Hunden ein paar Tage nach Grömitz an die Ostsee!
Strand bei Grömitz mit der Seebrücke
Daher werde ich die Beschäftigung mit diesem Blog bis einschließlich den 4. Oktober ruhen lassen. Da-nach geht es aber wie üblich und gewohnt weiter. Allen meinen Leserinnen und Lesern wünsche ich ein paar erholsame Tage und hoffe sie anschließend wieder hier begrüßen zu dürfen.
Ein Jahrhundert-Ereignis, welches nachhaltig die Welt veränderte, ist nun auch schon ein Vierteljahr-hundert her. Ich werde diesen Tag wohl niemals vergessen, die Fernsehbilder von damals haben sich unlöschbar in mein Gedächtnis eingebrannt. Während in den USA um die Toten getrauert und vor dem Vergessen gewarnt wird, leben wir alle bis heute mit den politischen und militärischen Folgen und ein Ende ist nicht wirklich absehbar…
Die Zahlen stehen für sich und sind doch absolut unfassbar: am 01. Juli 1916 begann an der Westfront des Ersten Weltkriegs die Schlacht an der Somme, eines der verlustreichsten Gemetzel der gesamten Weltgeschichte.
Soldaten der Royal Lancashire Fusiliers in einem Schützengraben
bei Beaumont-Hamel an der Somme im Jahr 1916
Statista hat für den Zeitraum zwischen Juli und November 1916 eine Gesamtzahl von 318.700 gefal-lenen und 1.123.900 verwundeten britischen, französischen und deutschen Soldaten ermittelt.
Am 25. Juni 1876 führte Oberstleutnant George A. Custer 210 Männer in einen Angriff auf tausende Sioux- und Cheyenne-Krieger – und die Ureinwohner töteten jeden einzelnen von ihnen.
George Armstrong Custer lebt im amerikanischen Gedächtnis vor allem aus einem Grund weiter: sei-nem Tod. Seit Generationen ist der Bericht über Custers letzten Widerstand legendär.
So, nach einigen ereignisreichen Monaten in diesem Jahr wird es endlich Zeit für ein wenig Urlaub: eine kleine Städtetour nach Dresden.
Panorama der Dresdener Altstadt an der Elbe
Derweil werde ich die Beschäftigung mit diesem Blog bis einschließlich den 22. Juni einstellen. Danach geht es aber wie gewohnt weiter. Allen meinen Leserinnen und Lesern wünsche ich ein paar erholsame Tage und hoffe sie danach wieder hier begrüßen zu können.
„Die Dokumentation handelt von Peter Urbach, nicht von der Entstehung der RAF oder der 68er Bewe-gung, Personen und Ereignisse, die behandelt werden, dienen ausschließlich dem Kontext. Wichtige Schlüsselereignisse sind nur minimal angeschnitten oder fehlen möglicherweise ganz.
Der Inhalt ist dem dokumentarischen Kontext zuzuordnen.“
Noch ein bisschen mehr Stoff zu Peter Urbach, dem V-Mann, der die ersten RAF-Mitglieder mit Waffen und Sprengstoff versorgte. Und wieder werde ich das Gefühl nicht los, dass da lediglich ein paar lose Fäden darauf warten zusammengebracht zu werden. Und dass zur Gründungsgeschichte der RAF noch ein entscheidendes Detail fehlt: Nämlich die mögliche (Mit-)Verantwortung des Verfassungs-schutzes und damit auch des deutschen Staates für das Entstehen der RAF.
Darüber aber schweigen sich sämtliche Publikationen zur Rote Armee Fraktion beharrlich aus, während der Verfassungsschutz in all den Jahren einen Skandal an den anderen reihte.
Wassili Archipow war während der Kubakrise auf dem sowjetischen, mit nuklearen Torpedos be-stückten U-Boot B-59 (Б-59) der Klasse Projekt 641 stationiert.
Ein Hubschrauber der US Navy umkreist B-59
Am 27. Oktober 1962 drang dieses U-Boot (wahrscheinlich mit Absicht) in die von den USA errichtete Quarantänezone um Kuba ein, woraufhin es von US-amerikanischen Zerstörern in internationalen Gewässern verfolgt und eingekesselt wurde.
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Verlassenes Hotel in Prybjat (Ukraine) 2018 mit dem Sarkophag des Reaktors im Hintergrund
Vor 30 Jahren wurden der Menschheit auf schmerzliche Weise die Gefahren der Atomenergie bewusst, als in den frühen Morgenstunden des 26. April 1986 der Reaktor 4 des sowjetischen Atomkraftwerks Tschernobyl explodierte.
Auch in diesem Jahr habe ich wieder für ein paar Tage nach Ostern Urlaub eingereicht, nach den ersten Monaten von 2026 benötige ich einfach ein wenig Zeit um es mit Frau und Hunden etwas ruhiger ange-hen zu lassen.
Daher werde ich hier im Blog ab heute während und nach den Feiertagen eine Pause einlegen, die ge-wohnte Anzahl an Beiträgen erscheint dann wieder ab dem 13. April.
Allen Lesern und Leserinnen dieses Blogs wünsche ich hiermit schöne und erholsame Osterfeiertage und hoffe, sie danach wieder hier begrüßen zu dürfen.
Auch dieses Jahr werde ich an Weihnachten und den Tagen bis Neujahr Urlaub machen und einige Zeit mit Familie und Hunden verbringen.
Ebenso wie jedes Jahr wünsche ich allen Leserinnen und Lesern meines Blogs hiermit ein geruhsames Fest, eine erholsame und entspannte Zeit unter dem Weihnachtsbaum und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2026.
Ab dem 7. Januar geht es dann hier wie gewohnt weiter.