Ein paar Tage Urlaub in Dresden

So, nach einigen ereignisreichen Monaten in diesem Jahr wird es endlich Zeit für ein wenig Urlaub: eine kleine Städtetour nach Dresden.

Dresden-Altstadt von der Marienbruecke-II
Panorama der Dresdener Altstadt an der Elbe

Derweil werde ich die Beschäftigung mit diesem Blog bis einschließlich den 22. Juni einstellen. Danach geht es aber wie gewohnt weiter. Allen meinen Leserinnen und Lesern wünsche ich ein paar erholsame Tage und hoffe sie danach wieder hier begrüßen zu können.

Der (un)bekannteste V-Mann Deutschlands | Peter Urbach – Dokumentation

„Die Dokumentation handelt von Peter Urbach, nicht von der Entstehung der RAF oder der 68er Bewe-gung, Personen und Ereignisse, die behandelt werden, dienen ausschließlich dem Kontext. Wichtige Schlüsselereignisse sind nur minimal angeschnitten oder fehlen möglicherweise ganz.

Der Inhalt ist dem dokumentarischen Kontext zuzuordnen.“

Noch ein bisschen mehr Stoff zu Peter Urbach, dem V-Mann, der die ersten RAF-Mitglieder mit Waffen und Sprengstoff versorgte. Und wieder werde ich das Gefühl nicht los, dass da lediglich ein paar lose Fäden darauf warten zusammengebracht zu werden. Und dass zur Gründungsgeschichte der RAF noch ein entscheidendes Detail fehlt: Nämlich die mögliche (Mit-)Verantwortung des Verfassungs-schutzes und damit auch des deutschen Staates für das Entstehen der RAF.

Darüber aber schweigen sich sämtliche Publikationen zur Rote Armee Fraktion beharrlich aus, während der Verfassungsschutz in all den Jahren einen Skandal an den anderen reihte.

Vergessener Held: Wassili Alexandrowitsch Archipow

Wassili Archipow war während der Kubakrise auf dem sowjetischen, mit nuklearen Torpedos be-stückten U-Boot B-59 (Б-59) der Klasse Projekt 641 stationiert.

Soviet b-59 submarine
Ein Hubschrauber der US Navy umkreist B-59

Am 27. Oktober 1962 drang dieses U-Boot (wahrscheinlich mit Absicht) in die von den USA errichtete Quarantänezone um Kuba ein, woraufhin es von US-amerikanischen Zerstörern in internationalen Gewässern verfolgt und eingekesselt wurde.

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Strahlenbelastung: (40) Jahre Leben mit Tschernobyl

Vor 10 Jahren erschien Folgendes im Deutschen Ärzteblatt:
Noch drei Jahrzehnte nach der Explosion des Atomkraftwerks in der Ukraine sind die Krankheitsfolgen unübersehbar.

Chernobyl Hotel with reactor in background„>
Verlassenes Hotel in Prybjat (Ukraine) 2018 mit dem Sarkophag des Reaktors im Hintergrund

Vor 30 Jahren wurden der Menschheit auf schmerzliche Weise die Gefahren der Atomenergie bewusst, als in den frühen Morgenstunden des 26. April 1986 der Reaktor 4 des sowjetischen Atomkraftwerks Tschernobyl explodierte.

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Kurze Blogpause bis nach Ostern

Auch in diesem Jahr habe ich wieder für ein paar Tage nach Ostern Urlaub eingereicht, nach den ersten Monaten von 2026 benötige ich einfach ein wenig Zeit um es mit Frau und Hunden etwas ruhiger ange-hen zu lassen.

Daher werde ich hier im Blog ab heute während und nach den Feiertagen eine Pause einlegen, die ge-wohnte Anzahl an Beiträgen erscheint dann wieder ab dem 13. April.

Allen Lesern und Leserinnen dieses Blogs wünsche ich hiermit schöne und erholsame Osterfeiertage und hoffe, sie danach wieder hier begrüßen zu dürfen.

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr

Auch dieses Jahr werde ich an Weihnachten und den Tagen bis Neujahr Urlaub machen und einige Zeit mit Familie und Hunden verbringen.

Froehliche Weihnachten Glueckliches Neues Jahr

Ebenso wie jedes Jahr wünsche ich allen Leserinnen und Lesern meines Blogs hiermit ein geruhsames Fest, eine erholsame und entspannte Zeit unter dem Weihnachtsbaum und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2026.

Ab dem 7. Januar geht es dann hier wie gewohnt weiter.

Laut einer Studie hatten geimpfte Personen ein um 74 % geringeres Sterberisiko durch schweres COVID-19

In dieser Kohortenstudie, die 22,7 Millionen geimpfte und 5,9 Millionen ungeimpfte Personen umfasste, hatten geimpfte Personen ein um 74 % geringeres Sterberisiko durch schweres COVID-19 und kein erhöhtes Risiko einer Gesamtsterblichkeit über eine mittlere Nachbeobachtung von 45 Monaten.

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COVID-19-Impfdosen in einem spanischen Laboratorium

Das bedeutet, dass diese Ergebnisse auf nationaler Ebene kein erhöhtes Risiko einer 4-jährigen All-Cause-Mortalität bei Personen im Alter von 18 bis 59 Jahren festgestellt haben, die gegen COVID-19 geimpft wurden, was die Sicherheit der weltweit weit verbreiteten mRNA-Impfstoffe weiter unterstützt.

Obwohl mehrere Studien die Auswirkungen der COVID-19-Impfung auf die kurzfristige Sterblichkeit untersucht haben, hat keine die Langzeitsterblichkeit mit dem Impfstatus verglichen – insbesondere bei jungen Personen, die nach einer SARS-CoV-2-Infektion seltener an schweren Erkrankungen leiden.

Diese Studie verglich die 4-jährige Gesamtsterblichkeit bei Personen im Alter von 18 bis 59 Jahren, die mit dem mRNA-COVID-19-Impfstoff geimpft wurden, mit ungeimpften Personen.

„Alle Helden sind tot“: Verdeckte US-Operationen in der Ukraine, 1949-1953

Zwischen 1949 und 1953 setzte die CIA-Operationsbasis in München 12 Agenten in der Westukraine ab, mit dem Auftrag, Informationen zu sammeln und die lokale Partisanenbewegung zu unterstützen (Projekt AERODYNAMIC).

CIA floor seal
Siegel der U.S. Central Intelligence Agency (CIA) in der Lobby des
Hauptquartiers der Agentur in Langley, Virginia

Doch die sowjetischen Sicherheitskräfte nahmen alle Eindringlinge bis auf einen gefangen oder töteten sie.

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Der Ukraine-Krieg und Europas immer tiefer werdender Marsch des Irrsinns

Die Historikerin Barbara Tuchman geht in ihrem Buch „The March of Folly: From Troy to Vietnam“ der verwirrenden Frage nach, warum Länder manchmal eine Politik verfolgen, die ihren eigenen Interessen grundlegend zuwiderläuft.

Reporter's Notebook - Confusion, Chaos as Russia Invades Ukraine 02
Ein brennendes Fahrzeug in der Ukraine, Februar 2022

Diese Frage hat zuletzt wieder an Aktualität gewonnen, da Europa sich momentan in eine immer tiefere und irrsinnigere Spirale in Sachen Ukraine einreiht.

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Sommer-Urlaub in Greetsiel an der Nordsee

Wie so oft in den letzten Jahren geht es auch diesmal in den Urlaub nach Greetsiel, in der Hoffnung, nach einem doch sehr ereignisreichen ersten Halbjahr 2025 ein paar Tage Erholung zu finden.

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Krabbenkutter im historischen Hafen von Greetsiel

Derweil mache ich hier im Blog einige Zeit Sendepause und wünsche meinen Leserinnen und Lesern ebenso einige erholsame und ruhige Tage. Weiter geht es dann hier ab dem 14. Juli.