Am 13. Oktober hat der deutsche Radrennfahrer John Degenkolb mit Paris-Tours den letzten großen Klassiker des Jahres 2013 gewonnen.

Dieser Erfolg kann als Höhepunkt eines goldenen Herbstes für den aus Gera stammenden Degenkolb angesehen werden.
Unter dem Begriff Sport werden verschiedene Bewegungs-, Spiel- und Wettkampfformen zusammengefasst, die meist im Zusammenhang mit körperlichen Aktivitäten des Menschen stehen, ohne dem Transport von Waren oder Gepäck oder der alleinigen Ortsveränderung zu dienen.
Am 13. Oktober hat der deutsche Radrennfahrer John Degenkolb mit Paris-Tours den letzten großen Klassiker des Jahres 2013 gewonnen.

Dieser Erfolg kann als Höhepunkt eines goldenen Herbstes für den aus Gera stammenden Degenkolb angesehen werden.
„Ich habe ihn nicht gefangen!“
Es gibt offenbar solche Tage im Leben, an denen man wohl besser gar nicht erst aufgestanden wäre.

Dodgers-Catcher A.J. Ellis hatte so einen Tag im zweiten Spiel seiner Mannschaft gegen die St. Louis Cardinals in der National League Championchip Series.
Mit Beginn des Monats Oktober neigt sich die Radsport-Saison unweigerlich ihrem Ende entgegen. Symptomatisch dafür ist die in Norditalien stattfindende Lombardei-Rundfahrt, die als eines der sogenannten „Monumente des Radsports“ traditionell im Herbst stattfindet und deshalb auch den Beinamen „Rennen der fallenden Blätter“ trägt.

In diesem Jahr wurde sie zum zweiten Mal auf der Strecke von Bergamo ins norditalienische Lecco über die Gesamtlänge von 242 Kilometern ausgetragen.
Nachdem eine frühe Ausreisser-Gruppe um den deutschen Radprofi Björn Thurau gestellt worden war, attackierte der Franzose Thomas Voeckler vom Europcar-Team und fuhr einen zwischenzeitlichen Vorsprung von fast drei Minuten heraus.
Nein, es war nicht der Tag von Hyun-Jin Ryu, dem südkoreanischen Rookie-Pitcher der Los Angeles Dodgers.

Nach drei Innings, in denen er sechs Hits und vier Runs zugelassen hatte, musste der Starter des dritten Spiels der Playoff-Serie gegen die Atlanta Braves den Werferhügel bereits wieder verlassen.
Also manchmal kann ich es nicht verstehen: Da bieten die Profis des FC Schalke 04 in zwei Auswärts-Partien hintereinander ein völlig indifferentes Bild.
Erst eine hasenfüßige und schwache zweite Halbzeit bei der TSG Hoffenheim in der Bundesliga, dann ein souveränes Auftreten in der Champions League beim FC Basel, immerhin aktueller Chelsea-Bezwinger.

Es ist manchmal wirklich schwer zu fassen, wie man innerhalb weniger Tage so völlig unterschiedlich Fußball spielen kann.
So wie es aussieht, zeigt der Spartensender Eurosport leider keine Bilder von der diesjährigen Radsport-WM (22. bis 29. September) in Verona.

Der Radsportweltverband UCI hatte die Übertragungsrechte für dieses Jahr an die Schweizer Agentur Infront vergeben, mit der Eurosport sich aber offenbar nicht über Live-Bilder einigen konnte.
So, Schalke hat am Wochenende gegen den FC Bayern München verloren, verdient verloren, auch in dieser Höhe mit 0:4 verdient verloren.
Da gibt es nichts dran zu rütteln, die Münchener waren die klar überlegene Mannschaft, bei Schalke 04 stellten sich einfach im Spielverlauf zu viele Fehler und Unzulänglichkeiten ein.

Und ja, es war leider so zu erwarten, der Abstand des Triple-Siegers zu dem Rest der Liga ist offenbar durch die Arbeit des spanischen Erfolgstrainers Pep Guardiola noch größer als zuvor geworden.
Es war wie ein Spiegelbild der bisherigen Saison:
Mit 3:6 lagen die L. A. Dodgers gegen die Arizona Diamondbacks am Donnerstag bereits zurück, ehe sie in den letzten drei Innings noch einmal zurückkamen und durch Homeruns von Hanley Ramirez und A.J. Ellis doch noch 7:6 gewinnen konnten und sich so vorzeitig den Einzug in die Postseason sicherten.

Auch im Verlauf der gesamten diesjährigen Spielzeit gelang den Südkaliforniern eines des wohl bemerkenswertesten Comebacks überhaupt in der Geschichte des Baseballs.
Am Montag endete die 16. Etappe der diesjährigen Spanien-Rundfahrt (Vuelta a España 2013) in Sallent de Gállego.
Nach einem spannenden Finale mit einigen Angriffen auf den Gesamtführenden Vincenzo Nibali konnte der junge Franzose Warren Barguil vom Team Argos-Shimano im Sprint einer kleinen Gruppe den Sieg um Reifenbreite für sich reklamieren.

Kurz vor dem Ende der Transferperiode am 02. September sicherte sich der FC Schalke 04 noch die Dienste zweier etwas ungewöhnlicher Fußballer.
Während die Verpflichtung des Hamburgers Dennis Aogo schon vorher im Gespräch gewesen war, gelang S04-Manager Horst Heldt mit dem Wechsel des ghanaischen Nationalspielers Kevin-Prince Boateng doch eine mittelschwere Sensation.

Aufgrund der Länderspiel-Pause und der damit verbundenen Nachrichtenarmut zum Thema Schalke hier ein paar Gedanken meinerseits zu diesen beiden Spielern:
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