Eine Reihe von Kriterien, warum es mit dem genauen Treffen oftmals nicht so richtig funktionieren will, werden noch einmal kurz in diesem Video von Daniels Dartsblog angeschnitten.
Mehr dazu (und wesentlich ausführlicher) gab es bereits in diesem Beitrag.
Einige Umweltschützer haben lange Zeit argumentiert, dass das Wirtschaftswachstum zum Wohle des Planeten enden müsse. „Degrowth“ wird von einem der Befürworter, Riccardo Mastini kurz definiert als „die Abschaffung des Wirtschaftswachstums als soziales Ziel“.
Degrowth-Graffiti an einer Wand in Neuchâtel (Schweiz)
Degrowth vertritt die Ansicht, dass eine ausreichend starke Reduzierung der Kohlen-dioxidemissionen nicht durch neue Technologien, Preisanreize oder sogar größere Investitionen in Energie- und Verkehrssysteme erreicht werden kann. Das einzige, was funktionieren würde, wäre das dauerhafte Ende des Wirtschaftswachstums.
Wirtschaftswissenschaftler behaupten normalerweise sie seien nicht voreingenommen oder ideologisch, doch die Forschungsarbeiten des Ökonomen Mohsen Javdani erzählen eine andere Geschichte.
Javdani entdeckte, dass 82% der Ökonomen behaupten, dass Aussagen und Argumente nur inhaltlich bewertet werden sollten, aber die Ergebnisse der Studie zeigen genau das Gegenteil.
Er stellte zudem fest, dass weibliche Witschaftswissenschaftler 40% weniger voreinge-nommen sind als ihre männlichen Kollegen. Es sei an der Zeit, dass die Ökonomen lernen ihre eigenen Vorurteile besser zu erkennen.
Wären die meisten anderen Mannschaften gezwungen gewesen, ihre Opening Day Starter noch vor dem eigentlichen Spiel ersetzen zu müssen, so hätte es wahrscheinlich ein wenig Panik gegeben, gefolgt von der Besorgnis über die Fähigkeit des Teams, sich von dieser Anpassung zu erholen.
Nachdem ich im Frühjahr aufgrund von COVID-19 zwischen Büro und Homeoffice gependelt habe anstatt Urlaub zu nehmen, kommt nun die ersehnte Auszeit.
Eine Woche Nichtstun bzw. Beschäftigung mit der Familie und dieser Blog bleibt bis zum 27. Juli brach liegen. Danach geht es aber wie gewohnt weiter. Allen meinen Leserinnen und Lesern wünsche ich ein paar erholsame Tage und hoffe sie dann wieder hier begrüßen zu können.
Die zunehmende Ungleichheit zwischen den Generationen beim Zugang zum materiellen Wohlbefinden wie Einkommen und Vermögen (einschließlich Wohnraum) ist inzwischen gut dokumentiert (Ingraham 2019, Wolf 2018).
Obige Abbildung zeigt ein Beispiel für die zunehmende Ungleichheit des Wohlstandes zwischen den Generationen in den USA (Ingraham 2019). Ingraham erklärte, dass die „Babyboomer – also jene, die zwischen 1946 und 1964 geboren wurden – 21 Prozent des nationalen Vermögens besaßen, als ihre Generation 1990 ein Durchschnittsalter von 35 Jahren erreichte.
Sensationell! Sehen Sie zu, wie Michael van Gerwen bei der Darts-Weltmeisterschaft 2013 gegen James Wade beinahe zwei 9-Darter hintereinander wirft (am 30. Dezember 2012).
Wenn Vater, Mutter und ihre beiden Kinder zu einem Baseballspiel der Big Leagues gehen geben sie ungefähr 234,38 USD für Tickets, Parkplätze, Essen und Merchandise aus. Wenn diese Saison „fanlos“ stattfindet wäre daher der Umsatzverlust massiv.
Lassen sie uns also rechnen: Die Einnahmen der Major League Baseball:
In einer typischen Saison mit 162 Spielen liegen die Einnahmen aufgrund verkaufter Tickets bei fast 2,84 Milliarden US-Dollar. Ohne Fans sinkt diese Summe auf Null. Bei einem leeren Stadion zahlt halt niemand für Parkplätze, Hot Dogs und neue Baseball-mützen.
Der Nationalsozialismus und Faschismus wird in der allgemeinen Vorstellung mit der monströsen, unmoralischen und unmenschlichen Behandlung über eroberte Gruppen und ihre eigenen Untertanen hinweg in Verbindung gebracht.
Getarnte Pferdegespanne der Wehrmacht in Nordfrankreich
Ende Juli – Anfang September 1944
Diese teuflischen Aktionen spielen eine noch größere Rolle angesichts der Vorstellung einer gesamten Gesellschaft, die sich der Militärindustrie widmete und ihre Reichweite über Europa hinaus ausdehnte, und dabei nicht nur böse Absichten, sondern auch eine erstaunliche militärische Macht hervorbrachte.
Der äußerst scharfsinnige David Glasner erklärt, warum diejenigen, die den Coronavirus-Versorgungsschock mit den Monopol-Ölpreisschocks der 1970er Jahre vergleichen zutiefst falsch liegen.
Geschlossene Tankstelle am Interstate Nr. 5 in Oregon, USA 1973
Dies ist kein inflationärer Angebotsschock. Hier scheint es sich im Gegenteil mit überwältigender Wahrscheinlichkeit um einen zutiefst deflationären Angebotsschock zu handeln.