Fröhliche Weihnachten trotz allem…

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Von Friedrich Nietzsche stammt der gelungene Satz: Die größten Ereignisse, das sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden.

Hoffentlich wird dieses Weihnachten für Euch – trotz Corona – ein stilles und besinnliches Ereignis.

Ein schöner Spruch für die kommenden Feiertage unter dem besonderen Eindruck des Corona-Lockdowns.

Allen Leserinnen und Lesern meines Blogs wünsche ich trotzdem ein geruhsames Fest, eine erholsame und entspannte Zeit unter dem Weihnachtsbaum und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Ab dem 4. Januar geht es dann hier hoffentlich wie gewohnt weiter.

Wie in einem entfernten Spiegel: Zwei Jahrtausende nach den Germanicus-Feldzügen

Der Erfolg zeigt einem manchmal seine Grenzen eher auf als die Niederlage. Das ist eine Lektion, die die Römer auf die harte Tour lernen mussten, als sie versuchten die ger-manischen Stämme östlich des Rheins zwischen dem ersten Jahrhundert v. Chr. und dem ersten Jahrhundert n. Chr. zu unterwerfen.

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Marmorbüste des Germanicus

Der Versuch umfasste eine lange Reihe von Feldzügen und vielleicht kam der Höhepunkt vor fast genau zweitausend Jahren, von 14 bis 16 n. Chr., als die Römer mit nicht weniger als acht Legionen gegen die Germanen anrückten unter dem Kommando von Tiberius Claudius Nero, bekannt als Germanicus, Enkel des Augustus und Adoptivsohn des Kaisers Tiberius.

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Ein paar freie Tage in den Herbstferien…

Auch in diesem Jahr habe ich ein paar Tage Urlaub während der Herbstferien eingeplant. Ein wenig liegengebliebene Arbeit an Haus und Hof und ein bisschen Erholung sind die Gründe.

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Daher werde ich die Beschäftigung mit diesem Blog bis Mitte nächster Woche einstellen. Danach geht es aber wie gewohnt weiter. Allen meinen Leserinnen und Lesern wünsche ich ein paar erholsame Tage und hoffe sie danach wieder hier begrüßen zu können.

Zwei Wochen Urlaub an der Ostsee im Spätsommer…

Aufgrund besonderer Umstände muss der diesjährige Sommerurlaub erst im September stattfinden. Dafür geht es diesmal 10 Tage an die mecklenburgische Ostsee, genauer gesagt nach Kühlungsborn.

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Strand und Promenade von Kühlungsborn

Ein paar Tage Erholung direkt an der Küste und dem kilometerlangen Sandstrand, mit Promenade und alter Bäderarchitektur – was will man mehr.

Derweil wird hier in dieser Zeit Sendepause herrschen. Allen meinen Lesern/innen wünsche ich erholsame (Spät-)Sommertage und hoffe sie danach wieder im Blog begrüßen zu dürfen.

DIW Berlin: Menschen überschätzen Risiko einer Covid-19-Erkrankung

Um mit der Corona-Pandemie möglichst angemessen umgehen zu können, ist es wichtig, dass die Menschen hierzulande eine realistische Vorstellung davon haben, wie hoch ihr individuelles Risiko einer Erkrankung ist.


Logo der Langzeitstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP)

Wie aktuelle Analysen der SOEP-CoV-Studie nun zeigen, sind sich die meisten Menschen in Deutschland durchaus bewusst, dass Faktoren wie das Lebensalter, Vorerkrankungen und der Beruf einen starken Einfluss auf ihr individuelles Risiko haben, lebensbedrohlich an Covid-19 zu erkranken.

Gleichzeitig wird das durchschnittliche Risiko dafür deutlich überschätzt. Dies könnte durchaus dazu beitragen, dass die Bevölkerung die derzeitigen Schutzmaßnahmen wie das Abstandhalten und das Tragen von Masken auch bei geringen Neuinfektionszahlen beibehält.

Nichtsdestoweniger ist die Politik gefordert, den Informations-stand und die Risikomündigkeit der Bevölkerung weiter zu stärken.

aus dem DIW Aktuell Nr. 52 des DIW Berlin

Ferienzeit – Urlaubszeit…

Nachdem ich im Frühjahr aufgrund von COVID-19 zwischen Büro und Homeoffice gependelt habe anstatt Urlaub zu nehmen, kommt nun die ersehnte Auszeit.

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Eine Woche Nichtstun bzw. Beschäftigung mit der Familie und dieser Blog bleibt bis zum 27. Juli brach liegen. Danach geht es aber wie gewohnt weiter. Allen meinen Leserinnen und Lesern wünsche ich ein paar erholsame Tage und hoffe sie dann wieder hier begrüßen zu können.

Der Mythos der Nazi-Kriegsmaschinerie

Der Nationalsozialismus und Faschismus wird in der allgemeinen Vorstellung mit der monströsen, unmoralischen und unmenschlichen Behandlung über eroberte Gruppen und ihre eigenen Untertanen hinweg in Verbindung gebracht.

Bundesarchiv Bild 101I-301-1958-20, Nordfrankreich, getarnte Pferdegespanne
Getarnte Pferdegespanne der Wehrmacht in Nordfrankreich
Ende Juli – Anfang September 1944

Diese teuflischen Aktionen spielen eine noch größere Rolle angesichts der Vorstellung einer gesamten Gesellschaft, die sich der Militärindustrie widmete und ihre Reichweite über Europa hinaus ausdehnte, und dabei nicht nur böse Absichten, sondern auch eine erstaunliche militärische Macht hervorbrachte.

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