0⃣4⃣ Tage bis zum nächsten Heimspiel!#S04 | #S04FCSP | #FürSchalke pic.twitter.com/cqcxuRhr8B
— FC Schalke 04 (@s04) May 3, 2022
Die derzeitige Verfasstheit des Vereins und seiner Anhänger auf den Punkt gebracht!
Höchstklassige Liga im deutschen Fußball
0⃣4⃣ Tage bis zum nächsten Heimspiel!#S04 | #S04FCSP | #FürSchalke pic.twitter.com/cqcxuRhr8B
— FC Schalke 04 (@s04) May 3, 2022
Die derzeitige Verfasstheit des Vereins und seiner Anhänger auf den Punkt gebracht!
Wenn der Schnee schmilzt, sieht man, wo die Kacke liegt.
Quelle: Zitate berühmter Personen – Rudi Assauer

Nahm bekanntermaßen nie ein Blatt vor dem Mund: Ex-S04-Manager Rudi Assauer
Die Corona-Pandemie war auf Schalke die Schneeschmelze, die zum Vorschein brachte, was man eigentlich noch lange versteckt halten wollte. Nun führte diese Kacke ja bekanntlich direkt in die 2. Bundesliga.
Wollen wir hoffen, dass Rouven Schröder, Gerald Asamoah, Dimitrios Grammozis, Mike Büskens und die anderen jetzt für Schalke Verantwortlichen Rudis Worte im Herzen tragen wie wir Fans auch…
Die Enttäuschung war schon riesengroß und ich wollte und konnte auch eine ganze Zeit hier nicht über „meinen“ Verein Schalke 04 schreiben.

Ich hätte niemals gedacht, nach den Abstiegen in den 80er Jahren (die ich übrigens damals live im Parkstadion miterlebt hatte) noch einmal den bitteren Weg in die Zweitklassigkeit antreten zu müssen.
?️ Update von Rouven Schröder zum Stand der Dinge in Sachen Kaderplanung ?
Das komplette Interview zu den Personalien Kabak, Matondo, Sané und Mikhailov gibt's auf Schalke TV ?#S04 | ?⚪ | #WirLebenDich
— FC Schalke 04 (@s04) July 12, 2021
Auch wenn die Enttäuschung über den Abstieg und seine Begleitumstände immer noch tief sitzt, ich bin und bleibe ein Schalke-Fan, ich kann einfach nicht anders.
So mitten in der Saison-Vorbereitung für die 2. Liga merke ich doch, dass es wieder kribbelt. Neue Mannschaft, neue Gesichter in der Verantwortung, ein nüchtern im Rahmen unserer Möglichkeiten agierender Rouven Schröder – angenehm unaufgeregt.
Was soll ich sagen, wo mir doch in der letzten Saison so oft die Worte fehlten – vor Enttäuschung, Wut und viel Frust. Ich freue mich jetzt auf das neue Team in einer neuen Liga, mit dem HSV, Nürnberg, Hannover, St. Pauli, Fortuna Düsseldorf und anderen Traditionsvereinen.
Mögen die Spiele beginnen…
Alles in allem auch ein komplettes Desaster, diese Personalie. https://t.co/cvmLNgohxk
— Torsten Wieland (@TorstenWieland) May 5, 2021
Nur noch Kopfschütteln und keine Worte mehr… 🙁
Im Lichte der unerfreulichen Ereignisse zur Zeit um den FC Schalke 04 mutet es manch-mal schon fast gruselig an, seine eigenen Posts aus den vergangenen Jahren noch einmal zu lesen.

Doch dieser Beitrag aus der Saison 2018/19(!!) hat es im wahrsten Sinne des Wortes in sich, beschreibt er doch Zeile für Zeile den Istzustand der Gegenwart und belegt somit, dass das Desaster von heute eine lange Vorlaufzeit hatte:
Sehr frei nach Raymond Chandler (The Long Goodbye) hat mit dem unsäglichen 0:0 gegen den Vorletzten FSV Mainz 05 der lange Abschied der Knappen aus der 1. Liga jetzt endgültig begonnen.

Tatsächlich aber dauert dieses Siechtum schon länger an, spätestens nach der Last-Minute-Niederlage gegen Köln musste eigentlich allen klar sein, dass der Abstieg nicht mehr zu vermeiden ist.
Ja, so ähnlich sehe ich es auch. Und ohne Zuschauer ist es auch nach wie vor kein richtiges Revierderby für mich…☹️
— Jörg Lipinski (@JoergLipinski) February 20, 2021
Tönnies und Konsorten haben schlicht die Entwicklung im modernen Fussball verschlafen. Als Systemtechniker wie Klopp groß aufkamen sollte bei uns jeder Trainer es genau anders machen als sein Vorgänger. Es gab nie einen Plan, für welche Art Fussball Schalke eigentlich stehen soll
— Jörg Lipinski (@JoergLipinski) February 20, 2021
Tönnies und Heidel sind für mich die Totengräber des S04. Schneider ist am Ende "nur" mit dem Sarg gestolpert…?
— Jörg Lipinski (@JoergLipinski) February 20, 2021
Wenn der Schnee schmilzt, sieht man, wo die Kacke liegt.
Quelle: Zitate berühmter Personen – Rudi Assauer

Nahm bekanntermaßen nie ein Blatt vor dem Mund: Ex-S04-Manager Rudi Assauer
Die Corona-Pandemie war auf Schalke die Schneeschmelze, die das zu Vorschein brachte, was man eigentlich noch lange versteckt halten wollte. Nun führt diese Kacke direkt in die 2. Liga oder zu noch Schlimmeren.
Wie sagt der Volksmund im Ruhrpott so schön-schaurig: der Rudi wird jetzt in seinem Grab mächtig rotieren, wenn er die „Arbeit“ seiner Nachfolger sieht…
So schnell kann es gehen: nach der Euphorie des ersten Sieges nach 30 Spieltagen ohne Erfolgserlebnis setzte es am Sonntag in Frankfurt die nächste Klatsche.

Nachdem die Knappen gegen Hoffenheim zeitweilig mit richtig gefälligem Fußball auf-warten konnten, offenbarten sie bei den Hessen wieder die altbekannten Schwächen: blutleer und ohne besonderen Antrieb liefen sie ständig hinterher, kamen erst gar nicht in die Zweikämpfe und verdaddelten das Leder bei eigenem Ballbesitz innerhalb von Sekunden.