Urlaub an Pfingsten, Heidel nimmt seine Arbeit auf, Naldo kommt, Breitenreiter und Matip gehen

Das letzte Saisonspiel bei der TSG Hoffenheim habe ich leider verpasst, da ich am Pfingstwochenende zu einem Kurzurlaub am schönen Hennesee nahe Meschede im Sauerland weilte.

Krasnodar-Wolfsburg (13)
Der Neu-Schalker Naldo, Christian Heidels erster Überraschungscoup

Leider war das Wetter eher durchwachsen, von der Hitzewelle eine Woche zuvor spürte man da nichts mehr. Abwechselnd Sonne und Wolken mit regelmäßigen Schauern: so richtig toll war’s leider nicht.

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Blogpause nach Ostern

Mit dem 21. März begannen in NRW die Osterferien. Da meine Söhne noch im schulpflichtigen Alter sind, habe ich in diesem Jahr meinen Urlaub nach den Feiertagen eingeplant.

Je nach Wetter sind möglicherweise ein paar Ausflüge vorgesehen, außerdem muss mein jüngster Sohn nach einem Schulwechsel im Januar ein wenig Stoff nacharbeiten.

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Und zwei Monate nach meiner Leistenbruch-Operation freue ich mich auch auf ein wenig Auszeit, denn ausgerechnet die sitzende Tätigkeit im Büro bereitet mir immer noch hin und wieder Probleme.

Daher werde ich hier nach den Feiertagen eine Pause einlegen, die gewohnte Anzahl an Beiträgen erscheint dann wieder ab Anfang April.

Allen Lesern dieses Blogs wünsche ich hiermit schöne Osterfeiertage und hoffe, sie danach wieder hier begrüßen zu dürfen.

Unregelmäßigkeiten…

Puuh, irgendwie habe ich mir das doch erheblich anders vorgestellt…
Mit dem Sitzen klappt es immer noch nicht so richtig, vor einer Woche hatte ich zudem noch einmal einen Krankenschein wegen erheblicher Schmerzen.

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Überdies hat sich einiges an Arbeit angesammelt, die auch noch erledigt werden müsste. Also werde ich gezwungenermaßen hier im Blog weiter etwas kürzer treten. Die nächsten Beiträge verzögern sich damit oder werden vorerst nur unregelmäßig erscheinen.

Die Genesung schreitet voran…und braucht doch ihre Zeit

Ursprünglich veröffentlicht am 24.01.2016:
Wie sagte doch die Ärztin im Krankenhaus: Die Genesung ist nicht aufzuhalten…

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Ich bin nun schon seit über zwei Wochen wieder zu Hause, alles hat gut geklappt. Trotzdem habe ich hier und da noch so meine Probleme.
Unter anderem ist langes Sitzen am Laptop „dank“ der OP-Wunden am Bauch momentan (noch) nicht möglich.
Update vom 01.02.2016:
Es wird daher wohl doch noch etwas dauern, bis es hier endlich weiter geht.

Notwendiger Krankenhausaufenthalt

So, aufgrund eines Leistenbruchs ist leider ab morgen ein kurzer Krankenhausaufenthalt notwendig. Über das Wochenende bin ich dann mal weg hier.

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Da ich noch nicht genau sagen kann, wie lange die Genesung nach der OP dauern wird, verschieben sich die nächsten Blogbeiträge um einige Tage.

Blogpause über Weihnachten: ein frohes Fest und einige besinnliche Tage

Wie jedes Jahr ist es nun wieder soweit, für einige Tage verabschiede ich mich in die Weihnachtsferien zu Frau und Kindern.

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Allen meinen Lesern möchte ich anstelle eines Weihnachtsgrußes den Ausspruch eines wahrhaft großen Menschen mit auf den Weg geben:


Die Weihnachtshoffnung auf Frieden und guten Willen unter allen Menschen kann nicht länger als eine Art frommer Traum von einigen Schwärmern abgetan werden.

Martin Luther King

Star Wars: die Radikalisierung des Luke Skywalker oder auch ein gutes Beispiel, wie Meinungsmache funktioniert

Von uns verachtete Menschen – wie Terroristen, in den USA früher aber auch die Sklavenhalter oder für manche progressive Amerikaner heute die Republikaner – betrachten sich selbst als besonders gut, ehrenwert und würdig, obwohl sie Dinge tun, die wir als unfassbar teuflisch und böse bezeichnen.

Mark Hamill (1980)
Mark Hamill, Darsteller des Luke Skywalker in Star Wars (1980)

Zu verstehen, wie sich solche Personen selbst sehen, ist die erste Stufe, um überhaupt irgendeine Art von Fortschritt in der Weltpolitik erreichen zu können. Verständnis muss eben gerade nicht Zustim-mung oder Duldung bedeuten.

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Die Grippewelle hat nun auch mich kalt erwischt…

Tja, diesmal kann es leider keine aktuellen Blogbeiträge zu Schalkes Heimsieg am Freitag gegen Hannover oder eine Vorschau auf die Baseball-Wintermeetings in dieser Woche geben (der Beitrag über den japanischen Keynes war schon vorher fertig und kommt somit aus der „Retorte“).

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Stattdessen hat mich eine Erkältung am Wochenende so richtig platt gemacht. Ans Artikel-Schreiben war da leider nicht zu denken. Doch sobald es mir besser geht, werde ich auch wieder für neues Blog-„Futter“ sorgen, versprochen…

Gerald Asamoahs Abschied und die Anschläge in Paris

Es gab am Wochenende jemanden, der in der nach meiner Ansicht nach einzig richtigen Art und Weise auf die feigen Anschläge in Paris reagiert hat:

Gerald Asamoah, als er vor dem Beginn seines Abschiedsspiels mit einer französischen Flagge in der Hand zu den Klängen von Westernhagens „Freiheit“ in die Veltins-Arena einschwebte.

Pathetisch, aber genau den treffenden Akzent setzend. Der Worte waren zu diesem Zeitpunkt eigentlich schon genug gesagt, es zählte vor allem die richtige Geste. Und die gelang dem Sohn eines ghanaischen Flüchtlings mit dieser überzeugenden Aktion.

Danke Asa.