Ab heute gibt es noch einmal eine kleine Serie von Wiederholungen grundlegender Trainingstipps von Daniels Dartsblog, beginnend mit der Lektion 1 zum Thema „Richtiger Stand und Wurf“.
Ausführlicher wurde dieser Komplex bereits hier behandelt.
Ab heute gibt es noch einmal eine kleine Serie von Wiederholungen grundlegender Trainingstipps von Daniels Dartsblog, beginnend mit der Lektion 1 zum Thema „Richtiger Stand und Wurf“.
Ausführlicher wurde dieser Komplex bereits hier behandelt.
Wir haben es alle tausendfach schon gesehen…oder noch öfter. Es geht unmittelbar einem der größten Sportzitate aller Zeiten des Hall of Fame-Broadcaster Vin Scully voraus: „In einem Jahr, das so unwahrscheinlich war ist das Unmögliche passiert.“

Es geht dabei natürlich um den „unwahrscheinlichen“ Homerun des angeschlagenen Dodgers-Outfielders Kirk Gibson gegen den Hall of Famer von den Oakland A’s Dennis Eckersley in Spiel 1 der World Series 1988 am 15. Oktober 1988 im Dodger-Stadium.
Dodgers-Manager Dave Roberts bringt normalerweise kein Stethoskop bei Baseballspielen mit in den Dugout. Und doch sagt er oft, dass er die Fähigkeit eines Spielers, mit Druck-situationen umzugehen an seinem Herzschlag messen kann.

Tatsächlich ist es aber eher ein Sehtest. Denn er kann sehen, wie ein Pitcher mit einem Läufer auf der dritten Base ohne Outs umgehen kann wenn das Team im neunten Inning mit einem Run führt. Oder er kann erkennen, wie ein Schlagmann mit einem At bat umgehen kann, welches das Potenzial hat ein Baseballspiel zu verändern.
Die moderne Medizin hat bereits einen langen Weg zurückgelegt, doch die fortschreitende Antibiotikaresistenz droht ein großer Schritt zurück zu werden.
Das Leben während COVID-19 fühlt sich gleichzeitig glücklich und unglücklich an. Unglücklich, weil wir uns sozial distanzieren müssen und uns mitten in einer großen globalen Krise befinden. Glücklich, denn es könnte trotzdem noch viel schlimmer sein.
Diesmal ein paar Worte auf Daniels Dartsblog zu dem Thema Kreuzdominanz:
So nennt man es wenn ein Dartspieler ein dominantes Auge hat, der Wurfarm aber auf der gegenüberliegenden Seite ist. Beispiel: Starkes linkes Auge zum Zielen, man wirft aber mit rechts. Phil Taylor war sehr erfolgreicher Darts-Profi und 16-facher Weltmeister mit Kreuzdominanz.
Am 27. Oktober 2020 schrieben die Dodgers Geschichte mit einem Sieg, der eine 32-jährige Serie von Niederlagen beendete und dem Los Angeles County neue Hoffnung brachte.

Trotz der negativen Herausforderungen, die mit 2020 einhergingen erfüllte das Team die wichtige Aufgabe, die World Series mit dem Pokal in der Hand zu beenden.
Der Erfolg zeigt einem manchmal seine Grenzen eher auf als die Niederlage. Das ist eine Lektion, die die Römer auf die harte Tour lernen mussten, als sie versuchten die ger-manischen Stämme östlich des Rheins zwischen dem ersten Jahrhundert v. Chr. und dem ersten Jahrhundert n. Chr. zu unterwerfen.

Der Versuch umfasste eine lange Reihe von Feldzügen und vielleicht kam der Höhepunkt vor fast genau zweitausend Jahren, von 14 bis 16 n. Chr., als die Römer mit nicht weniger als acht Legionen gegen die Germanen anrückten unter dem Kommando von Tiberius Claudius Nero, bekannt als Germanicus, Enkel des Augustus und Adoptivsohn des Kaisers Tiberius.
We did it, LA. #LATogether pic.twitter.com/7npOwN7uxQ
— Los Angeles Dodgers (@Dodgers) October 28, 2020
Nach dem Derby-Debakel werde ich mich hier vorerst langatmiger Beiträge zu Schalke 04 enthalten. Es macht im Moment einfach keinen Spaß mehr. Mal abwarten, ob dem neuen Trainer Manuel Baum in den nun anstehenden „leichteren“ Spielen gegen Stuttgart, Mainz und Augsburg irgendwann ein Erfolg gelingt.

Ansonsten hierzu nur zwei Gedanken, einer davon ausgerechnet von Lothar Matthäus:
Nach all dem, was wir von Schalke 04 auf und neben dem Platz in den letzten Monaten erlebt haben, muss man leider sagen: Schalke ist zum heutigen Tag ein sicherer Abstiegskandidat. Dass sie im so wichtigen Revier-Derby, dem Spiel der Spiele für Verein und Fans, überhaupt keine Chance hatten, ist eine Bankrotterklärung.
aus seiner Sky-Kolumne
Der andere stammt von mir selbst:
Man hat in den letzten Jahren Manager, Trainer und Spieler fast nur aus den unteren Tabellenbereichen geholt. Nun ist man da angekommen wo diese herkamen. Inzwischen wohl zu Recht.
— Jörg Lipinski (@JoergLipinski) October 24, 2020
Wenn ich jetzt noch das Wort „Manager“ richtig geschrieben hätte, wäre es perfekt geworden. 😉