Deutsche Wirtschaft steigert Wettbewerbsfähigkeit sogar gegenüber China

flassbeck-economics (hier Friederike Spiecker) hat wieder einmal eine exzellente Analyse einer Veröffentlichung der Deutschen Bundesbank über die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft in ihrem Monatsbericht August 2013 abgeliefert.

Preisliche Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft gegenüber 36 Ländern

Ich will hier gar nicht zuviel verraten, da der Artikel als kostenpflichtiger Abo-Beitrag veröffentlicht worden ist.

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Wettbewerb der Nationen als saldenmechanisches Paradoxon

Wie in dem Beitrag Der Wettbewerb der Nationen bereits angesprochen, will ich hier diesen Konkurrenzkampf der Staaten einmal unter der Lupe der saldenmechanischen Grundsätze betrachten.


Nicht nur fast alle EU-Staaten haben im Zuge der Euro-Krise ihre Finanzpolitik umgestellt und „sparen“ nun. Ebenso sind auch die Privaten in ihrer Mehrheit dazu übergegangen, eine ähnliche Politik zu verfolgen.

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Der Wettbewerb der Nationen – ein Abwertungswettlauf?

Einen besonderen Stellenwert in der Folge der weltweiten Globalisierung und besonders der Finanz- und Eurokrise nimmt offenbar der Begriff des Wettbewerbs der Nationen ein.


Wird in der Politik über Lösungsmöglichkeiten zur Überwindung dieser Krisenzustände diskutiert, so wird häufig die Forderung erhoben, die verschuldeten Länder müssten „wettbewerbsfähiger“ werden, um in der Konkurrenz zu anderen Staaten bestehen oder sich gar verbessern zu können.

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ZEIT-Artikel: Mythos Weltmarkt

Es geschehen doch noch manchmal Zeichen und Wunder:

Mark Schieritz hat in einem bemerkenswerten Artikel in der Wochenzeitung DIE ZEIT die Phrase der „Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit“, die momentan ja gerade in Europa und natürlich schon seit längerem auch in Deutschland ökonomisch offenbar in aller Munde ist, kritisch hinterfragt.

Es ist schon erstaunlich, wie lange es gedauert hat, bis dieses Thema auch in der ZEIT einmal in dieser Deutlichkeit angesprochen wird. Andere waren schon viel früher soweit.
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