Schlagwort-Archive: Lautenbach

Wilhelm Lautenbach: Kapitalbildung und Sparen – Teil 3

Fortsetzung von Teil 2: Unter welchen Bedingungen wird nun das in einer Periode hergestellte Verbrauchsgut zu Preisen abgesetzt werden können, die den Grenzkosten entsprechen? Zusammenhang zwischen Investition und Produktionsvolumen Wann wird also, indem wir das vorhin [in Teil 2] gebrauchte … Weiterlesen

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Wilhelm Lautenbach: Kapitalbildung und Sparen – Teil 2

Fortsetzung von Teil 1: Volkswirtschaftlich wird Kapital gebildet, wenn die technische Ausstattung einer Volkswirtschaft in irgendeiner Weise vergrößert oder verbessert wird, also wenn über den Ersatz des Verschleißes hinaus Produktionsanlagen irgendwelcher Art oder dauerhafte Nutzungsgüter, wie etwa Häuser, geschaffen werden, … Weiterlesen

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Wilhelm Lautenbach: Kapitalbildung und Sparen – Teil 1

Kaum eine andere Frage der Nationalökonomie ist so verwickelt und zugleich so um- stritten wie das Problem der Kapitalbildung und des Sparens. Die Reichsbank in der Werderstraße, Berlin 1933 Eine richtige und plastische Anschauung von dem Sachverhalt gewinnt man nur, … Weiterlesen

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Wilhelm Lautenbachs Kritik der „klassischen“ Zinstheorie

[Die klassische Zinstheorie] erklärt oder umschreibt [den Begriff Kapital] als vorgetane Arbeit; das Kapitalangebot soll durch die Ersparnisse bestimmt sein, die zuweilen noch als vorgetane Arbeit in Gestalt eines Vorrats von Subsistenzmitteln aufgefasst werden, auf deren unmittelbaren Konsum die Sparer … Weiterlesen

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Wilhelm Lautenbach über verstärktes „Sparen“ und seine fatalen Folgen

…Wir wollen einmal unterstellen, eine Wirtschaft befände sich auf mäßigem Beschäftigungsniveau im Gleichgewicht und nunmehr veranlasste irgendein äußerer Umstand die Angehörigen dieser Wirtschaft, sich im Verbrauch mehr zu beschränken, ohne daß sich im Warenangebot oder im Einkommen bis dahin schon … Weiterlesen

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Das Problem mit den Elterntaxis – und die Analogie zu den gesamtwirtschaftlichen Zusammenhängen

Sein Kind in die Schule zu fahren ist gefährlicher, als es selbst gehen zu lassen. Eine wissenschaftliche Studie im Auftrag des ADAC zeigt: Auch die Kinder vor der Schule sind in Gefahr, wenn Eltern ihre Kleinen bis vor die Schultüre … Weiterlesen

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Nachtrag zum Lautenbach-Plan: das Versagen von SPD und Konservativen ebnete Hitler den Weg

Als die Nationalsozialisten am 30. Januar 1933 mit der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler die Macht im Deutschen Reich ergriffen, befand sich die deutsche Wirtschaft als Folge der Weltwirtschaftskrise noch in einem komatösen „Tiefschlaf“. Berlin, Fackelzug der SA zur Machtergreifung … Weiterlesen

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Leistungsbilanzsalden: von der „Schuld“ der Kreditgeber

Interessant ist das schon, was da gerade wieder rund um die griechische Schuldenkrise abläuft. Von Moral und Schuld wird geredet, die Gleichsetzung von Täter, Sünder und „Schuldner“ bleibt ein immer wieder bemühtes Narrativ zur Verurteilung der Kreditnehmer, Schulden sind in … Weiterlesen

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Der Kredit, das unbekannte Wesen

Angesichts der offenbar unendlichen Euro-Krise kann man nicht oft genug auf eine der leider nur wenig bekannten makroökonomischen Grundregeln hinweisen: Niemand muss sparen, damit andere einen Kredit erhalten; aber jemand muss einen Kredit aufnehmen, damit andere sparen können. Will jemand … Weiterlesen

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Sparparadoxon: Wer mehr Tore schießt, wird Weltmeister; wenn alle mehr Tore schießen, werden alle Weltmeister

Einfacher Versuch einer Erklärung des Sparparadoxons als Rationalitätenfalle: Auf der Mikroebene richtig: Wenn Deutschland in seinen WM-Spielen mehr Tore schießt als der jeweilige Gegner, wird Deutschland am Ende Weltmeister. Auf der Makroebene falsch: Wenn alle Mannschaften im Turnier mehr Tore … Weiterlesen

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