Die einzige wahre #SuperLeague wird die 2 Bundesliga mit dem @fcstpauli HSV und Schalke! #FootballItscominghome
— Fabio De Masi (MdB) (@FabioDeMasi) April 20, 2021
„Gefällt mir“… 😉
Die 2. Bundesliga bildet die zweithöchste Spielklasse im deutschen Fußball.
Die einzige wahre #SuperLeague wird die 2 Bundesliga mit dem @fcstpauli HSV und Schalke! #FootballItscominghome
— Fabio De Masi (MdB) (@FabioDeMasi) April 20, 2021
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Sehr frei nach Raymond Chandler (The Long Goodbye) hat mit dem unsäglichen 0:0 gegen den Vorletzten FSV Mainz 05 der lange Abschied der Knappen aus der 1. Liga jetzt endgültig begonnen.

Tatsächlich aber dauert dieses Siechtum schon länger an, spätestens nach der Last-Minute-Niederlage gegen Köln musste eigentlich allen klar sein, dass der Abstieg nicht mehr zu vermeiden ist.
Ja, so ähnlich sehe ich es auch. Und ohne Zuschauer ist es auch nach wie vor kein richtiges Revierderby für mich…☹️
— Jörg Lipinski (@JoergLipinski) February 20, 2021
Tönnies und Konsorten haben schlicht die Entwicklung im modernen Fussball verschlafen. Als Systemtechniker wie Klopp groß aufkamen sollte bei uns jeder Trainer es genau anders machen als sein Vorgänger. Es gab nie einen Plan, für welche Art Fussball Schalke eigentlich stehen soll
— Jörg Lipinski (@JoergLipinski) February 20, 2021
Tönnies und Heidel sind für mich die Totengräber des S04. Schneider ist am Ende "nur" mit dem Sarg gestolpert…?
— Jörg Lipinski (@JoergLipinski) February 20, 2021
Wenn der Schnee schmilzt, sieht man, wo die Kacke liegt.
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Nahm bekanntermaßen nie ein Blatt vor dem Mund: Ex-S04-Manager Rudi Assauer
Die Corona-Pandemie war auf Schalke die Schneeschmelze, die das zu Vorschein brachte, was man eigentlich noch lange versteckt halten wollte. Nun führt diese Kacke direkt in die 2. Liga oder zu noch Schlimmeren.
Wie sagt der Volksmund im Ruhrpott so schön-schaurig: der Rudi wird jetzt in seinem Grab mächtig rotieren, wenn er die „Arbeit“ seiner Nachfolger sieht…
So schnell kann es gehen: nach der Euphorie des ersten Sieges nach 30 Spieltagen ohne Erfolgserlebnis setzte es am Sonntag in Frankfurt die nächste Klatsche.
Nachdem die Knappen gegen Hoffenheim zeitweilig mit richtig gefälligem Fußball auf-warten konnten, offenbarten sie bei den Hessen wieder die altbekannten Schwächen: blutleer und ohne besonderen Antrieb liefen sie ständig hinterher, kamen erst gar nicht in die Zweikämpfe und verdaddelten das Leder bei eigenem Ballbesitz innerhalb von Sekunden.
Hundertmal schon totgesagt, doch dann stehst du wieder auf.
Blau und Weiß das sind die Farben von ganz oben!
Blau und Weiß das ist der Himmel im Revier!
Blau und Weiß das ist die Königin mit Schrammen im Gesicht!
…
Mal ganz oben, mal tief unten, mancher Spieltag wird zur Qual
Manchmal feiern, manchmal leiden, Schalker haben keine WahlOhohooooooo….
Berg und Tal mit S04
Wesentlich mehr als dieser Song der „Lokalmatadore“ fällt mir derzeit nicht ein zum leidigen Thema „Schalke 04“. Und eigentlich ist der Text noch viel zu optimistisch!
Doch Bange machen gildet nicht! Auch wenn wir absteigen sollten, heißt es immer noch: „Nur der S04!!“
PS: Und erst recht mit Huub Stevens! Oder demnächst vielleicht doch mit Friedhelm Funkel? Oder wie auch immer…
Nach dem Derby-Debakel werde ich mich hier vorerst langatmiger Beiträge zu Schalke 04 enthalten. Es macht im Moment einfach keinen Spaß mehr. Mal abwarten, ob dem neuen Trainer Manuel Baum in den nun anstehenden „leichteren“ Spielen gegen Stuttgart, Mainz und Augsburg irgendwann ein Erfolg gelingt.
Ansonsten hierzu nur zwei Gedanken, einer davon ausgerechnet von Lothar Matthäus:
Nach all dem, was wir von Schalke 04 auf und neben dem Platz in den letzten Monaten erlebt haben, muss man leider sagen: Schalke ist zum heutigen Tag ein sicherer Abstiegskandidat. Dass sie im so wichtigen Revier-Derby, dem Spiel der Spiele für Verein und Fans, überhaupt keine Chance hatten, ist eine Bankrotterklärung.
aus seiner Sky-Kolumne
Der andere stammt von mir selbst:
Man hat in den letzten Jahren Manager, Trainer und Spieler fast nur aus den unteren Tabellenbereichen geholt. Nun ist man da angekommen wo diese herkamen. Inzwischen wohl zu Recht.
— Jörg Lipinski (@JoergLipinski) October 24, 2020
Wenn ich jetzt noch das Wort „Manager“ richtig geschrieben hätte, wäre es perfekt geworden. 😉