
John Maynard Keynes (1929)
„Die größten Mängel der Wirtschaftsgesellschaft, in der wir leben, sind ihr Versagen bei der Schaffung von Vollbeschäftigung und ihre willkürliche und ungleiche Verteilung von Vermögen und Einkommen.“
-John Maynard Keynes

„Die größten Mängel der Wirtschaftsgesellschaft, in der wir leben, sind ihr Versagen bei der Schaffung von Vollbeschäftigung und ihre willkürliche und ungleiche Verteilung von Vermögen und Einkommen.“
-John Maynard Keynes
Über die Ursachen der Wirtschaftskrise von 1857, aus der schließlich die erste echte Krise der Welt-wirtschaft erwuchs, ist im Zuge der Aufarbeitung der globalen Wirtschaftskrise seit 2007 schon einiges geschrieben worden:

Der tickende Zusammenbruch | WOZ Die Wochenzeitung, Weltwirtschaft: Alles ist weg | ZEIT ONLINE oder sehr ausführlich in Die „erste“ Weltwirtschaftskrise 1857-1859 | Texte zur Sozial- und Wirtschafts-geschichte.
Dem Drängen auf die Schaffung von Anreizen für den Einzelnen mehr zu sparen, wird allgemein nach-gesagt die Investitionen und das Wirtschaftswachstum zu stimulieren. Dabei scheint man von der Annahme einer unveränderten volkswirtschaftlichen Gesamtleistung auszugehen, so dass das, was nicht verzehrt wird zwangsläufig und automatisch zur Kapitalbildung verwendet wird.

Auch hier ist eigentlich das genaue Gegenteil der Fall. In einer Geldwirtschaft bedeutet für die meisten Menschen der Versuch, mehr zu sparen gleichzeitig die Entscheidung dafür, weniger auszugeben.
Einer der Gründungsmythen der modernen Ökonomie ist die Behauptung, dass sich Geld als Tausch-mittel speziell entwickelt hat, um die Grenzen des Tauschhandels zu überwinden.

Es ist eine alte Idee, die mindestens bis zu Aristoteles zurückreicht, aber in jüngerer Zeit wurde sie von Adam Smith verfochten und ist überall zu einem Glaubensartikel geworden, von College-Lehrbüchern bis hin zu den intellektuellen Elitekreisen der Wissenschaft.
Auch dieses Jahr werde ich an Weihnachten und den Tagen bis Neujahr Urlaub machen und einige Zeit mit Familie und Hunden verbringen.

Ebenso wie jedes Jahr wünsche ich allen Leserinnen und Lesern meines Blogs hiermit ein geruhsames Fest, eine erholsame und entspannte Zeit unter dem Weihnachtsbaum und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2026.
Ab dem 7. Januar geht es dann hier wie gewohnt weiter.
…Für eine Besserung im neuen Jahr gibt es keinerlei Indikation. Die vorliegenden Prognosen, die für 2026 eine Belebung versprechen, sind alle Schall und Rauch.

Der Bundesfinanzminister müsste folglich sagen, wir werden genau dann sparen, wenn die Wirtschaft wieder läuft, weil die Unternehmen sich verschulden und investieren. Um dahin zu kommen, muss man aber erst Bedingungen schaffen, die dafür sorgen, dass die Unternehmen investieren.
Diese Bedingungen kann nur der Staat schaffen, da wir nicht mehr – wie in den vergangenen 25 Jahren – auf das Ausland als Schuldner setzen können. Folglich muss sich – exakt gegen die Intuition der schwäbischen Hausfrau – der Staat noch mehr verschulden, bevor es überhaupt eine Chance gibt.
…
Heiner Flassbeck – Herr Klingbeil will sparen…
Der französische Ökonom Thomas Piketty von der Paris School of Economics untersuchte schon vor Jahren die Entwicklung der Vermögen in den großen Demokratien an den nordatlantischen Küsten über die letzten Jahrhunderte. Er ermittelte dabei fünf markante Fakten:

• Erstens, der Besitz von privatem Reichtum – mit all seiner Macht, über Ressourcen zu verfügen, zu diktieren, wo und wie Menschen zu funktionieren haben, sowie die Politik zu formen – war immer und stets hoch konzentriert.
In diesem Video stellt Florian von Dartsturm.de das (damals) neue Tor Dartboard von Target vor und erklärt die Features. Außerdem wird ein erstes Gameplay gespielt und die ersten Eindrücke geteilt. Zu guter Letzt gibt es dann noch ein Fazit nach 4 Wochen Spielzeit auf dem neuen Target Board.
In dieser Kohortenstudie, die 22,7 Millionen geimpfte und 5,9 Millionen ungeimpfte Personen umfasste, hatten geimpfte Personen ein um 74 % geringeres Sterberisiko durch schweres COVID-19 und kein erhöhtes Risiko einer Gesamtsterblichkeit über eine mittlere Nachbeobachtung von 45 Monaten.

Das bedeutet, dass diese Ergebnisse auf nationaler Ebene kein erhöhtes Risiko einer 4-jährigen All-Cause-Mortalität bei Personen im Alter von 18 bis 59 Jahren festgestellt haben, die gegen COVID-19 geimpft wurden, was die Sicherheit der weltweit weit verbreiteten mRNA-Impfstoffe weiter unterstützt.
Obwohl mehrere Studien die Auswirkungen der COVID-19-Impfung auf die kurzfristige Sterblichkeit untersucht haben, hat keine die Langzeitsterblichkeit mit dem Impfstatus verglichen – insbesondere bei jungen Personen, die nach einer SARS-CoV-2-Infektion seltener an schweren Erkrankungen leiden.
Diese Studie verglich die 4-jährige Gesamtsterblichkeit bei Personen im Alter von 18 bis 59 Jahren, die mit dem mRNA-COVID-19-Impfstoff geimpft wurden, mit ungeimpften Personen.
Die Dodgers-Fans waren sich der Ausfälle im Bullpen während der regulären Saison 2025 sehr wohl bewusst, insbesondere der miserablen Leistungen der erfahrenen Reliever Tanner Scott, Blake Treinen und Kirby Yates.

Zusammen betrug das durchschnittliche Jahreseinkommen dieser drei Pitcher 40 Millionen Dollar und sie waren verantwortlich für 15 verlorene Saves, 24 zugelassene Home Runs, 70 Earned Runs in 125 geworfenen Innings, was einem kombinierten ERA von 5.04 entspricht.