Der S04 taumelt dem erneuten Abstieg entgegen: Es braucht ein Wunder…

Es ist allerdings so, dass Leipzigs Kader auch mit angezogener Handbremse dem unsrigen noch dramatisch überlegen ist. Ein ungleiches Duell. Es braucht ein Wunder.

Was soll ich hier noch schreiben, wenn mir die Worte ausgehen und andere dagegen schon alles gesagt haben. Torsten Wieland hat das in seiner unnachahmlichen Art bereits getan. Für jeden Schalker eine absolute Leseempfehlung. Auch wenn es vielleicht nichts mehr nutzt. Aber auf ein Wunder hoffen kostet ja nix…

Die wirtschaftlichen Kosten der Depression unter jungen Menschen

Eine wachsende Zahl von Nachweisen deutet darauf hin, dass eine schlechte Gesundheit früh im Leben bleibende Narben für das Wohlbefinden von Erwachsenen und die wirtschaftlichen Ergebnisse hinterlassen kann.

Unipolar depressive disorders world map-DALYs per million persons-WHO2012
Diese Weltkarte zeigt die Verbreitung von depressiven Erkrankungen nach
Angabe der Weltgesundheitsorganisation von 2012

Während sich ein Großteil dieser Literatur auf Kindheitserfahrungen konzentriert, sind Mechanismen, die diese dauerhaften Effekte erzeugen – Wiederauftreten von Krankheiten und Unterbrechung der Akkumulation von Humankapital – nicht auf die Kindheit beschränkt.

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History: Die gesamtwirtschaftlichen Herausforderungen an die Gewerkschaften – Teil 1: Festlegung der Lohnsätze und Arbeitszeiten

Zum 10-jährigen Bestehen dieses Blogs möchte ich gern eine kleine Artikel-Serie über die eigentlichen Aufgaben der Gewerkschaften wiederholen, und damit auch einige der Hauptliegen meiner Publikationen:

Hamburg 1. Mai 2014 01
Tag der Arbeit 1. Mai 2014 – Ver.di-Demonstration in Hamburg

Eine schon vor Jahren vom IWF vorgestellte Studie thematisierte den sinkenden Einfluss der Gewerkschaften in den Industrieländern und analysierte ihre Schwächen bei den Versuchen, eine gerechtere Einkommensverteilung zu erreichen.

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Die keynesianische Revolution und die monetaristische Konterrevolution

Die enge Verbindung zwischen Wirtschaftstheorie und politischer Macht wird durch den Aufstieg und Fall der keynesianischen Ökonomie im 20. Jahrhundert deutlich.


Der Vermögensanteil der obersten 1% in den USA zwischen 1930 und 1980

Das Vertrauen, das durch Theorien erzeugt wurde, die das Funktionieren einer Marktwirtschaft verherr-lichten, veranlasste führende Ökonomen, kurz vor der Weltwirtschafts-krise von 1929 dauerhaften Wohlstand vorherzusagen.

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Erneut: Muss das Wirtschaftswachstum irgendwann ein Ende haben?

Wo liegen die Grenzen des Wirtschaftswachstums – und haben wir sie bereits rücksichts-los überschritten? Solche Fragen wurden schon vor längerem durch alarmierende Berichte über den Klimawandel aufgeworfen. Viele der Umweltschützer sind überzeugt, dass das Wirtschaftswachstum selbst das grundlegende Problem darstellt.

Clouds, natural and otherwise - geograph.org.uk - 778331
Eggborough-Kohlekraftwerk in North Yorkshire, England

Es war also schon vor einigen Jahren der richtige Zeitpunkt, um zwei Ökonomen, die sich mit dieser Frage befasst haben, einen Nobelpreis zu verleihen. William Nordhaus und Paul Romer haben versucht, die unsichtbaren und manchmal unbeschreiblichen Ursachen und Folgen von Wachstum zu verstehen.

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