Der amerikanische Bürgerkrieg 1861 bis 1865 – die Folge einer verfehlten Krisenpolitik?

Bekanntlich endete die erste Weltwirtschaftskrise von 1857 nach nur wenigen Jahren vor allem deshalb, weil in vielen Ländern die Löhne während und nach der Krise entgegen heutiger Annahmen gerade nicht in gleichem Maße dem Absinken der vorher spekulationsbedingt hohen Preise folgten oder diese noch unterboten.

Photograph of the field at Antietam, American Civil War. Confederate dead by a fence at the Hagerstown Turnpike

Der Historiker Hans Rosenberg beschrieb in seinem Werk Die Weltwirtschaftskrise 1857–1859, Vandenhoeck & Ruprecht, 2. Auflage Göttingen 1974 (1. Auflage Stuttgart 1932), wie die Krise vor allem wegen der Konsumausgaben der Verbraucher, die aufgrund der erhaltenen Kaufkraft ihrer Löhne einen Zusammenbruch der Verbrauchsgüterindustrie weitestgehend verhinderten, relativ zügig überwunden werden konnte.

Doch nicht alle Staaten folgten dieser wirtschaftlichen Logik, mit der Nachfragesteigerung nach Fertiggütern und dank gleichzeitigem Anziehen der Preise auch die heimische Investitionsgüterindustrie wieder anzukurbeln und so der Stagnierungs- und Schrumpfungsgefahr der Wirtschaftskrise zu entgehen.

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Werfer-Asse stechen in der Playoff-Revanche gegen die Cardinals

Die Los Angeles Dodgers gewinnen mit den Pitchern Clayton Kershaw, Josh Beckett und Zack Greinke drei von vier Spielen der Serie gegen St. Louis.

Zack Greinke

Die Mannschaften sind noch dieselben, doch die Ergebnisse sind es nicht mehr.
Im letzten Oktober besiegten die St. Louis Cardinals die Dodgers in der National League Championship Series mit 4-2 Siegen und zogen dann in die World Series ein. Letztes Wochenende dagegen konnten die Südkalifornier drei von vier Spielen gegen die Cardinals für sich entscheiden.

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Auswirkungen der Arbeitsmarktreformen und das deutsche „Beschäftigungswunder“

Zwischen 2002 und 2005 wurden in Deutschland äußerst weitreichende Arbeitsmarktreformen umgesetzt. Dabei ging es vor allem um die Umgestaltung des Sozialleistungs- und Aktivierungs-systems für Arbeitslose hin zu einem „Work first“-Ansatz mit möglichst schneller und vorrangiger Integration in Arbeit.

GermanyUnemploymentRate
Entwicklung der Arbeitslosenquote in Deutschland von 1960 bis 2013

Diese Reformen waren damals schon äußerst kontrovers und führten zu einer erheblichen Veränderung der parteipolitischen Konstellation in der Bundesrepublik.

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Saisonbilanz 2013/2014 – Einzelbewertungen Teil 2

Weiter geht es in dieser Serie nach den Torhütern und Außenverteidigern mit der zentralen Defensive:

Benedikt Höwedes von Michael Kranewitter FIFA Worldcup-Qualifikation 2014

Benedikt Höwedes
Momentan sicherlich einer der Aufsteiger des Jahres innerhalb der Nationalmannschaft, hat sich der Schalker Kapitän doch vom Bankdrücker als Innenverteidiger zur ersten Wahl auf der linken Seite hochgearbeitet.
Es spricht schon sehr für seine Flexibilität, dass er sich als „fachfremde“ Kraft hier bereits fast unverzichtbar gemacht hat.

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Es war nicht Greenspans Geldpolitik – Teil 2: Sparen oder Investieren?

„Mit ihrer (gemeint sind die US-amerikanischen Privathaushalte) hohen Verschuldungsbereitschaft haben sie in den letzten Jahren massive Nachfrageimpulse für die Weltwirtschaft geleistet.

Dies bildete ein notwendiges Gegengewicht zur hohen Geldvermögensbildung in Ländern wie China, Japan, Deutschland, Russland und einer Reihe von Ölförderländern.

Die viel diskutierten globalen Ungleichgewichte … haben in der Vergangenheit letztlich dafür gesorgt, dass sich die Weltwirtschaft bei einem so unterschiedlichen Sparverhalten (der amerikanischen Verbraucher im Gegensatz zu denen der Überschussländer) dynamisch entwickeln konnte.“
(Jahresgutachten 2008/09 des Sachverständigenrates, Erstes Kapitel, Absatz II, Nummer 5)

Former Chairman of the Federal Reserve Alan Greenspan, receiving a Presidential Medal of Freedom in 2005

In seiner Expertise zum Jahresausblick der deutschen Wirtschaft 2008/2009 brachte der Sachverständigenrat wieder einmal seine Auffassung zum Ausdruck, dass das Investieren grundsätzlich erst als Folge des Sparens möglich sei und unterschiedliches Sparverhalten demnach die Leistungsbilanzdefizite und Handelsungleich- gewichte zwischen Überschuss- und Schuldenländern erklären könne. Folglich seien also größere Verzerrungen in der Wettbewerbsfähigkeit zwischen den Volkswirtschaften gar nicht möglich (siehe Teil 1).

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Eine kleine Aussicht auf die Schalker und Ex-Schalker bei der Weltmeisterschaft

So, es ist angerichtet: die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien hat begonnen.
Da auch einige Schalker und ehemalige Schalker dabei sind, gibt es hier nun einen kleinen Ausblick auf ihre Chancen, ein wenig Spielzeit oder vielleicht auch mehr bei diesem Turnier zu sehen.
Grundlage sind dabei die Leistungen der jeweils ersten Vorrundenspiele.

Ivan Rakitic and Neymar, Brazil and Croatia match at the FIFA World Cup 2014-06-12

Aus dem aktuellen S04-Kader weilen folgende Akteure in Südamerika:
Benedikt Höwedes, Julian Draxler (beide Deutschland), Klaas-Jan Huntelaar (Niederlande), Joel Matip (Kamerun), Kevin-Prince Boateng (Ghana), Atsuto Uchida (Japan), Sead Kolasinac (Bosnien-Herzegowina) und der Frankfurter Rückkehrer Tranquillo Barnetta (Schweiz).
Als ehemalige Schalker dabei sind Ivan Rakitic (Kroatien), Mario Gavranovic (Schweiz) und Jermaine Jones (USA).

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Nur Subprime-Kredite treiben offenbar die amerikanischen Konsumausgaben noch an

Nach einem vorherigen Post von Mian und Sufi auf ihrem Blog scheint die amerikanische Volkswirtschaft seit zwei Jahren vor allem einen Boom bei den Autokäufen zu erleben. Den beiden US-Ökonomen zufolge ist dieser Anstieg der Konsumausgaben allerdings hauptsächlich durch eine aggressive Kreditvergabe an Darlehensnehmer mit niedrigen Kreditscores, sogenannten Subprime-Krediten, erfolgt.

In diesem Beitrag werden dann noch einige Nachweise für diese Auffassung präsentiert:

Haushaltsnahe Ausgaben und Ausgaben für neue Autos zwischen 1998 und 2014

In der Tabelle oben zeigen sie die US-Einzelhandelsausgaben für Haushaltsgeräte, Möbel und Heimwerker, oder kurz gesagt alle „haushaltsnahen Ausgaben“ (blaue Linie) und die Ausgaben für neue Autos (rote Linie) von 1998 bis 2014 auf.

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Es war nicht Greenspans Geldpolitik – Teil 1: Finanzkrise, Geldvermögensbeziehungen und Lohndumping

Beim Aufspüren der Ursachen der Finanzkrise ab 2007 halten immer noch viele Experten die expansive amerikanische Geldpolitik in den Jahren nach der Dotcom-Blase für einen der maßgeblichen Gründe für die Entstehung der Krise.

Cartoon - two children are going to see Alan Greenspan give a magic show - Greenspan can turn anything into a bubble... Even houses.

Auch die Bundeskanzlerin und der Sachverständigenrat waren sich sehr frühzeitig bereits 2008 weitgehend einig, dass es schlicht am „zu vielen Geld“ als eine der Hauptursachen für das Auftreten der Misere lag.

Sicherlich gab es zusätzlich auch noch erhebliche Regulierungmängel an den Finanzmärkten in den USA und Großbritannien, die durch schärfere Kontrollen und Reformen eigentlich schon vorher hätten beseitigt werden müssen.

Doch ohne die Politik des billigen Geldes, für die vor allem der damalige Vorsitzende der amerikanischen Notenbank FED Alan Greenspan geradezu sinnbildlich steht, wäre nach einhelliger Ansicht ein solches Desaster nicht möglich gewesen.

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Saisonbilanz 2013/2014 – Einzelbewertungen Teil 1

Nachdem die Saison nun seit gut einem Monat beendet ist, wird es mal wieder Zeit, ein wenig zurückzublicken.
Starten werde ich diese Reihe wie üblich mit einer Serie von Einzelbewertungen. Natürlich sind diese Urteile völlig subjektiv und geben lediglich meine eigenen Ansichten wieder.

Los geht es mit den Torhütern und Aussenverteidigern:

Schalkes Torwart Ralf Fährmann

Ralf Fährmann

Den Schalker Keeper kann man wohl als einen der großen Aufsteiger der Rückrunde bezeichnen. Zu Beginn der Spielzeit noch klare Nummer zwei hinter Timo Hildebrand, bekam Fährmann im Dezember die große Chance zur Bewährung, als der Routinier Hildebrand nach einer ganzen Serie von Pannen und nicht überzeugenden Leistungen seinen Stammplatz im Kasten der Blauen verlor.

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