This @Dodgers hype video >>pic.twitter.com/HAtFFKrvoo
— Bleacher Report MLB (@BR_MLB) October 20, 2020
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Edgar Most: Der Prozess der Privatisierung über die Treuhand ist völlig schief gelaufen.

Most: Die Gründung der Treuhand war ja gedanklich richtig, ist ja damals am Runden Tisch entstanden, und da gab es ja die Überlegung, dass man das staatliche Eigentum, was ja bei uns fast alles war in der DDR, dass man das insgesamt zur Verfügung stellt und dafür eben eine Treuhand braucht. Aber Treuhand heißt natürlich, dieses Eigentum zu bewahren und aus ihm mehr zu machen. Und das ist ja genau nicht eingetreten.
Auch in diesem Jahr habe ich ein paar Tage Urlaub während der Herbstferien eingeplant. Ein wenig liegengebliebene Arbeit an Haus und Hof und ein bisschen Erholung sind die Gründe.

Daher werde ich die Beschäftigung mit diesem Blog bis Mitte nächster Woche einstellen. Danach geht es aber wie gewohnt weiter. Allen meinen Leserinnen und Lesern wünsche ich ein paar erholsame Tage und hoffe sie danach wieder hier begrüßen zu können.
Wie finde ich eigentlich als Anfänger einen Verein? Die Frage stellen sich wohl viele, die diesen schönen Sport etwas ernsthafter betreiben wollen.
Auf Daniels Dartsblog gibt es dazu eine Antwort, zusätzlich werden ein paar Anlaufstellen genannt.
A thread on the damages of excel:
1. Rogoff and Reinhart had found that high public debt hampers growth, a finding used to justify austerity cuts. They hadn't selected the entire row to average growth rates. In fact, growth is *higher* at 90% public debthttps://t.co/YY6LAVeh3A pic.twitter.com/ZYNxG7FO6m— Alexandre Afonso (@alexandreafonso) October 5, 2020
Ohne Worte. Weitere Details zur 90-Prozent-Regel von Reinhart und Rogoff findet man auch noch in diesem Beitrag.
Die wirtschaftsgeschichtliche Forschung hat bisher unbekannte Tatsachen über die langfristigen Trends der Ungleichheit aufgedeckt. Wir haben jetzt zumindest für einige Gebiete Europas kontinuierliche Zeitreihen von Schlüsselindikatoren für Ungleichheit ab etwa 1300.

Diese neuen Daten verändern die Art und Weise, wie wir wirtschaftliche Ungleichheit nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch heute noch wahrnehmen. Eine wichtige Lehre aus der Geschichte ist die, dass die wirtschaftliche Ungleichheit (insbesondere, aber nicht nur die des Wohlstandes) im Laufe der Zeit deutlich zunimmt und nur Katastrophen im Ausmaß des Schwarzen Todes oder der Weltkriege haben es bisher geschafft diesen Trend zu stoppen, wenn auch nur vorübergehend (siehe Abbildung 1 in der Studie).
„Mittelschicht“ zu sein ist eine Wahrnehmung, die mehr als einen bestimmten Bereich numerischer Rankings in der Einkommensverteilung einschließt.

Dies beinhaltet zum Beispiel das Gefühl, dass der Job einigermaßen stabil in die Zukunft ausgerichtet ist, das Gefühl, dass das Einkommen aus dem Job ausreicht, um die mit dem sozialen Status der Mittelklasse verbundenen Güter und Dienstleistungen zu kaufen, und das Gefühl, dass dieser Status wahrscheinlich an die Kinder weitergegeben werden kann.
Die Besorgnis über die Mittelschicht ist nicht nur eine Frage der USA, sondern sie kommt in Ländern mit hohem Einkommen überall auf der Welt vor. Die OECD hat dazu sogar eine Studie „Under Pressure: The Squeezed Middle Class“ (April 2019) veröffentlicht.
Um die Diskussion über Größe und Belastungen für die Mittelschicht zu fokussieren, wird die „Mittel-schicht“ als die Einkommensgruppen zwischen 75% und 200% des Medianeinkommens definiert. Es stellt sich jedoch auch sofort heraus, dass diese Definition die Wahrnehmungen der Befragten nur grob erfasst, wenn ermittelt wird ob sie sich selbst als „bürgerlich“ identifizieren.
(Eigene Übersetzung der Einleitung eines Blogbeitrages des amerikanischen Ökonomen Timothy Taylor)
In diesem Video von Daniels Dartsblog werden eine Reihe von Tipps von niemand anderes als Raymond van Barneveld vorgestellt. Aufgrund der Sensationsmeldung über sein bevor-stehendes Comeback nächstes Jahr schon fast wieder aktuell.
Das Originalvideo findet man unter diesem Link.
Seit Jahrzehnten versuchten Ökonomen zu erklären, wie Glück und Geld zusammenhängen. Heute untersuchen Forscher stattdessen mehr den psychologischen Reichtum.

Das ökonomische gute Leben
Auf die Frage, ob Geld Glück bringt haben Ökonomen unterschiedliche Antworten.
Eigentlich findet man immer noch keine Worte zu so einem Debakel zum Start der neuen Saison. Sicherlich, als der Spielplan bekannt wurde war gleichzeitig klar, dass ein Auftakt bei den Münchener Bayern die maximale Strafe für den FC Schalke 04 sein würde.