{"id":9723,"date":"2013-11-09T00:07:49","date_gmt":"2013-11-08T23:07:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.joerglipinski.de\/blog\/?p=9723"},"modified":"2019-03-25T07:08:40","modified_gmt":"2019-03-25T06:08:40","slug":"geldtheoretische-bestimmungsgruende-fuer-den-kapitalzinssatz-und-deren-auswirkungen-auf-die-wirtschaftspolitik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.joerglipinski.de\/blog\/geldtheoretische-bestimmungsgruende-fuer-den-kapitalzinssatz-und-deren-auswirkungen-auf-die-wirtschaftspolitik\/","title":{"rendered":"Geldtheoretische Bestimmungsgr\u00fcnde f\u00fcr den Kapitalzinssatz und deren Auswirkungen auf die Wirtschaftspolitik"},"content":{"rendered":"<p>In meinem Beitrag <a href=\"http:\/\/www.joerglipinski.de\/blog\/die-duale-bedeutung-des-geldes-zahlungsmittel-und-geldvermoegen\/\" title=\"Die duale Bedeutung des Geldes: Zahlungsmittel und Geldverm\u00f6gen\">Die duale Bedeutung des Geldes: Zahlungsmittel und Geldverm\u00f6gen<\/a> hatte ich die Beziehungen des modernen Geldwesens haupts\u00e4chlich anhand der <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/ZahlenFakten\/GesamtwirtschaftUmwelt\/VGR\/VolkswirtschaftlicheGesamtrechnungen.html\" title=\"Gesamtwirtschaft &#038; Umwelt - Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen (VGR)\u00a0-\u00a0Statistisches Bundesamt (Destatis)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Einnahmen-\/Ausgabenrechnung der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen<\/a> betrachtet.<\/p>\n<p><center><a title=\"Money closeup, von Pen Waggener (Flickr: Economic Landscape) [CC-BY-2.0 (http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/2.0)], via Wikimedia Commons\" href=\"http:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File%3AMoney_closeup.jpg\"><img decoding=\"async\" width=\"412\" alt=\"Money closeup\" src=\"\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/f\/f0\/Money_closeup.jpg\"\/><\/a><br \/>\n<em>Nahaufnahme einer Dollar-Banknote<\/em><\/center><\/p>\n<p>Da es jedoch nicht un\u00fcblich ist, die gesamtwirtschaftlichen Zahlungs- und Geld-verm\u00f6gensstr\u00f6me mit Hilfe der Einkommensrechnung darzustellen, soll hier nun eine entsprechende Transformation der salden- mechanischen Grunds\u00e4tze erfolgen, wie sie schon <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wolfgang_St%C3%BCtzel\" title=\"Wolfgang St\u00fctzel \u2013 Wikipedia\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wolfgang St\u00fctzel<\/a> in seinem Buch &#8222;Volkswirtschaftliche Saldenmechanik&#8220; vorgenommen hat.  <\/p>\n<p><!--more Weiterlesen...--><\/p>\n<blockquote><p>Zur Transformation der bisherigen S\u00e4tze und Ableitungen aus der &#8222;Einnahme-Ausgabe-Sprache&#8220; in die &#8222;Einkommenssprache&#8220; braucht man lediglich folgende Definition:<\/p>\n<p><b>Einkommen eines Wirtschaftssubjekts = Verm\u00f6genszuwachs + Konsum<\/p>\n<p>Verm\u00f6genszuwachs eines Wirtschaftssubjekts = Sachverm\u00f6genszuwachs + Geldverm\u00f6genszuwachs<\/b><\/p>\n<p><em>St\u00fctzel: &#8222;Volkswirtschaftliche Saldenmechanik\u201d (1978, S. 76)<\/em>\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Dabei muss man allerdings ber\u00fccksichtigen, dass man zwar den Umfang von Geldverm\u00f6gens\u00e4nderungen jederzeit genau in &#8222;Geld&#8220; auszudr\u00fccken vermag, da Geldverm\u00f6gen ja in Geldeinheiten ermittelt wird, dies aber auf die Feststellung von Sachverm\u00f6gen zumeist nicht zutrifft. Die Gr\u00f6\u00dfe von Sachverm\u00f6gens\u00e4nderungen kann man nur dann in Geldeinheiten festlegen, wenn man eine eindeutige und allgemeing\u00fcltige Formel zur Bewertung von Sachverm\u00f6gen bilden k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Aufgrund der v\u00f6llig unterschiedlichen Wertermittlungen verschiedener Sach-verm\u00f6gensarten gibt es diese allerdings nicht. Trotzdem bleibt es durchaus m\u00f6glich, auch in der Einkommensrechnung allgemeing\u00fcltige bilanzielle Zusammenh\u00e4nge festzuhalten.<\/p>\n<p>In der Einnahme-Ausgabe-Rechnung ist ja <a href=\"http:\/\/www.joerglipinski.de\/blog\/volkswirtschaftliche-saldenmechanik-vergessene-grundlage-der-geldtheorie\/\" title=\"Volkswirtschaftliche Saldenmechanik \u2013 vergessene Grundlage der Geldtheorie\">bekannterma\u00dfen<\/a> folgender gesamtwirtschaftlicher Grundsatz g\u00fcltig:<br \/>\n<em><b>Die Summe aller Geldverm\u00f6gen ist 0, die Summe aller Geldverm\u00f6gens\u00e4nderungen in einer Periode bleibt stets 0.<\/b><\/em><\/p>\n<p>Betrachtet man nun die einzelwirtschaftlichen Sachverm\u00f6gensver\u00e4nderungen zus\u00e4tzlich zu den Geldverm\u00f6gens\u00e4nderungen nach den oben festgelegten Definitionen, so wird man feststellen, dass selbst bei divergierenden Verm\u00f6gensvergr\u00f6\u00dferungen (die einzelnen Wirtschaftsobjekte k\u00f6nnen ja ihre Sach- und\/oder Geldverm\u00f6gen unterschiedlich ver\u00e4ndert haben) die Summe aller einzelwirtschaftlichen Verm\u00f6gensvergr\u00f6\u00dferungen stets genau der Summe aller einzelwirtschaftlichen Sachverm\u00f6gensvergr\u00f6\u00dferungen entsprechen wird, da die Summe aller Geldverm\u00f6gens\u00e4nderungen ja notwendigerweise 0 ist.   <\/p>\n<p>Bezeichnet man zus\u00e4tzlich die Sachverm\u00f6gensvergr\u00f6\u00dferungen als Investitionen (i) und die Geldverm\u00f6gensvergr\u00f6\u00dferungen als Sparen (s), so erh\u00e4lt man obige Definition als die <b>S=I-Formel<\/b>, die ja der bekannten Keynes&#8217;schen Investitionsgleichung aus dem <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vereinfachtes_Kreislaufmodell\" title=\"Vereinfachtes Kreislaufmodell \u2013 Wikipedia\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Vereinfachten Kreislaufmodell<\/a> entspricht.<\/p>\n<p>Nach den Grunds\u00e4tzen der Saldenmechanik ergibt dies folgende Transformation in die Einkommensrechnung:<\/p>\n<blockquote><p>Partialsatz: Bei jedem Wirtschaftssubjekt und jeder Gruppe kann der Zuwachs des eigenen Verm\u00f6gens vom Zuwachs des eigenen Sachverm\u00f6gens abweichen (Sie k\u00f6nnen n\u00e4mlich ihr Geldverm\u00f6gen ver\u00e4ndern).<br \/>\n&#8230;<br \/>\nGlobalsatz: In der Gesamtwirtschaft und im Durchschnitt aller Einzelwirtschaften ist die Verm\u00f6gensvermehrung stets genau gleich der Sachverm\u00f6gensvermehrung. Falls Beobachtungen zu einem anderen Ergebnis kommen, sind sie falsch. <\/p>\n<p><em>St\u00fctzel: &#8222;Volkswirtschaftliche Saldenmechanik\u201d (1978, S. 78\/79)<\/em>\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Wie \u00fcblich sind diese Elementars\u00e4tze der volkswirtschaftlichen Saldenmechanik grunds\u00e4tzlich <b>immer g\u00fcltig<\/b>, unabh\u00e4ngig von allen Erw\u00e4gungen bsw. aus den Bereichen der Preistheorie oder der Verhaltensforschung.<\/p>\n<p>Nimmt man den Konsum und die Investitionen aus dem Kreislaufmodell mit in die Satzgruppen auf, so ergeben sich folgende Beziehungen:<\/p>\n<blockquote><p>Partialsatz: Je gr\u00f6\u00dfer die Aufwendungen f\u00fcr Konsum und Investition, desto mehr\/weniger \u00fcbersteigen\/unterschreiten sie das laufende Einkommen.<br \/>\nGlobalsatz: Auch bei beliebiger Vermehrung und Verminderung der Gesamt-aufwendungen f\u00fcr Konsum und Investition werden diese stets gleich gro\u00df sein wie das laufende Einkommen.\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Der Globalsatz enth\u00e4lt dabei die Summierung des einzelwirtschaftlichen Einkommens gem\u00e4\u00df anf\u00e4nglicher Definition als &#8222;Sachverm\u00f6genszuwachs + Geldverm\u00f6genszuwachs + Konsum&#8220;, wobei dann der Geldverm\u00f6genszuwachs f\u00fcr die Gesamtwirtschaft eigentlich verschwinden kann, da er ja bekanntlich immer Null ist.<\/p>\n<p>Wendet man das obige Satzpaar auf die Gruppe der Unternehmer in ihrem Verh\u00e4ltnis zu allen Nichtunternehmern an, so erh\u00e4lt man folgende <em>Gr\u00f6\u00dfenmechanik<\/em>:<br \/>\n<b>Die Unternehmergewinne bleiben stets nur genau um jenen Betrag hinter dem Unternehmeraufwand f\u00fcr Konsum und Investition zur\u00fcck, um den die Nichtunternehmer Einnahme\u00fcbersch\u00fcsse bilden (&#8222;sparen&#8220;).<\/b> <\/p>\n<p>In der Einkommensrechnung entspricht das der Gleichung Unternehmergewinn = Investition + Unternehmerkonsum .\/. Ersparnis der Nichtunternehmer, die <a href=\"https:\/\/keynes-gesellschaft.de\/keynes-leben-und-werk\/keynes-14-monographien\/9-a-treatise-on-money\/\" title=\"Keynes-Gesellschaft, A Treatise on Money\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">John Maynard Keynes bereits in seinem Werk &#8222;A Treatise on Money&#8220;<\/a> entwickelt hatte.   <\/p>\n<p>Aus dieser Gleichung folgt dann logischerweise auch die Gr\u00f6\u00dfenmechanik zum konstanten Erhalt der Summe der Zahlungsmittelbest\u00e4nde der Volkswirtschaft oder einer Gruppe von Einzelwirtschaften, hier der Gruppe der Unternehmer:<br \/>\n<b>Der Netto-Kreditbedarf der Unternehmer zur Aufrechterhaltung der Liquidit\u00e4tskonstanz ist in jeder empirischen Wirtschaft stets genau gleich den Einnahme\u00fcbersch\u00fcssen der Nichtunternehmer.<\/b><\/p>\n<p>Dies bedeutet aber dann, wenn man den in einer Periode entstandenen Netto-Kreditbedarf der Unternehmer als Ma\u00df f\u00fcr den Bedarf an &#8222;Kapital&#8220; (z. B. zur Wiederherstellung der fr\u00fcheren Kassenbest\u00e4nde oder zur Finanzierung aufgenommener Lieferantenkredite) und die Ersparnisse (der Nichtunternehmer) als Ma\u00df f\u00fcr das &#8222;Angebot von Kapital&#8220; annimmt, dass aus der obigen Gr\u00f6\u00dfenbeziehung hervorgeht, dass <b>Angebot und Nachfrage am Kapitalmarkt nie die Begr\u00fcndung f\u00fcr die Festsetzung der H\u00f6he eines Kapital- zinssatzes sein k\u00f6nnen, da beide Gr\u00f6\u00dfen ja jederzeit genau gleich sind!<\/b><\/p>\n<p>Ferner kann man daraus auch feststellen, dass der f\u00fcr die Zinsbildung entscheidende Tatbestand nicht auf der Ebene der Geldverm\u00f6gensumschichtungen (also den Einnahme-Ausgabe-Salden), sondern auf der Ebene der Zahlungsmittelumschichtungen liegen muss (siehe Erl\u00e4uterungen in dem Beitrag <a href=\"http:\/\/www.joerglipinski.de\/blog\/die-duale-bedeutung-des-geldes-zahlungsmittel-und-geldvermoegen\/\" title=\"Die duale Bedeutung des Geldes: Zahlungsmittel und Geldverm\u00f6gen\">Die duale Bedeutung des Geldes: Zahlungsmittel und Geldverm\u00f6gen<\/a>).<\/p>\n<p>\u00dcber den Zins wird also nicht durch die H\u00f6he der Einnahme- und Ausgaben\u00fcbersch\u00fcsse (&#8222;Ersparnisse und Geldverm\u00f6gen&#8220;) entschieden, diese sind n\u00e4mlich immer gleich gro\u00df, sondern allein durch die Art und Weise und die H\u00f6he der Kreditaufnahme der einzelnen Wirtschaftssubjekte, um damit ihre Geldverm\u00f6gen &#8222;fl\u00fcssig&#8220; zu halten. <\/p>\n<p>Daher ist es keineswegs \u00fcbertrieben, den Zins als ein rein monet\u00e4res Ph\u00e4nomen anzusehen, dessen Bestimmungsgr\u00fcnde vor allem durch Kreditbeziehungen bzw. durch die Ver\u00e4nderungen der Zahlungsmittelbest\u00e4nde festgelegt werden.  <\/p>\n<p>Damit d\u00fcrfte dann aber auch klar ersichtlich werden, dass die Zentralbanken bei der Zinssteuerung <b>vorrangig<\/b> Angebot und Nachfrage nach Zahlungsmitteln bzw. Krediten ber\u00fccksichtigen m\u00fcssen und eben gerade <b>nicht<\/b> oder nur nachrangig das Ausma\u00df und die Ver\u00e4nderungen der Geldverm\u00f6gen einer Volkswirtschaft.<\/p>\n<p>Ebensowenig kann auch die Inflationsrate als allein bestimmender Grund f\u00fcr die Festsetzung des Zinssatzes herangezogen werden, da sie ja <a href=\"http:\/\/www.joerglipinski.de\/blog\/die-duale-bedeutung-des-geldes-zahlungsmittel-und-geldvermoegen\/\" title=\"Die duale Bedeutung des Geldes: Zahlungsmittel und Geldverm\u00f6gen\">bekanntlich<\/a> in erster Linie von tats\u00e4chlichen Leistungstransaktionen, also den Bewegungen der Geldverm\u00f6gensstr\u00f6me (Einnahmen und Ausgaben bzw. Preise und L\u00f6hne) beeinflu\u00dft wird und nicht von den Verh\u00e4ltnissen auf den Kredit- bzw. Zahlungsmittelm\u00e4rkten. Sie ist nur insofern bedeutend, wie die Neigung der Wirtschaftssubjekte zum Halten von Zahlungsmitteln nat\u00fcrlich auch indirekt wieder von der Preisentwicklung und der Ertragslage abh\u00e4ngig ist.<\/p>\n<p>Mit dieser Erkenntnis lassen sich dann zwangsl\u00e4ufig einige Konzequenzen f\u00fcr einige zentrale Themen der Konjunkturtheorie ziehen:<\/p>\n<p>Die Geldpolitik der zentralen Notenbanken hat keineswegs jene \u00fcberragende Bedeutung f\u00fcr die Steuerung der Wirtschaft, wie sie von vielen \u00d6konomen (vorzugsweise aus den USA) und Zentralbankern selbst immer wieder angenommen wird. Stattdessen wird ersichtlich, dass sie nur zusammen mit einer entsprechenden Fiskal- und Lohnpolitik sowie einer strikten Finanzmarktregulierung \u00fcberhaupt den gew\u00fcnschten Erfolg erreichen kann.<\/p>\n<p>Damit aber muss man auch die gerade von neoliberalen Politikern und Wissenschaftlern immer wieder als Voraussetzung f\u00fcr das ordnungsgem\u00e4\u00dfe Funktionieren der Zentralbanken unbedingt als notwendig erachtete &#8222;Unabh\u00e4ngigkeit&#8220; der Notenbank vom Rest der Wirtschaftspolitik stark in Zweifel ziehen. Dies gilt dann in \u00e4hnlichem Ma\u00dfe nat\u00fcrlich auch f\u00fcr die Tarifpolitik.<\/p>\n<p>Ebenso wird klar, wenn man <a href=\"http:\/\/www.joerglipinski.de\/blog\/sparen-und-investieren-versuch-einer-richtigstellung\/\" title=\"Sparen und Investieren \u2013 Versuch einer Richtigstellung\">den Vorrang der Kreditvergabe f\u00fcr Investitionen als Voraussetzung f\u00fcr erfolgreiches Wirtschaften und somit auch f\u00fcr die Schaffung einer Guthabenverzinsung akzeptiert<\/a>, dass die Festlegung der Kapitalzinss\u00e4tze <b>nur nach den Verh\u00e4ltnissen auf den Kreditm\u00e4rkten<\/b> und nicht als quasi automatisches Recht auf einen \u00fcber der Inflationsrate liegenden Sparzins stattfinden kann.  <\/p>\n<p>Zudem wird damit auch die neoklassische Zinstheorie, nach der auf den Kapitalm\u00e4rkten \u00fcber den Zins als Preis des Kapitals auch Sparen und Investition im Gleichgewicht gehalten werden, v\u00f6llig wiederlegt, da ja, wie weiter oben schon angemerkt, dort Angebot und Nachfrage an Kapital immer genau gleich sind und demnach dieser Mechanismus gar nicht funktionieren kann. <\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In meinem Beitrag Die duale Bedeutung des Geldes: Zahlungsmittel und Geldverm\u00f6gen hatte ich die Beziehungen des modernen Geldwesens haupts\u00e4chlich anhand der Einnahmen-\/Ausgabenrechnung der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen betrachtet. 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