{"id":6459791,"date":"2017-09-29T07:27:13","date_gmt":"2017-09-29T05:27:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.joerglipinski.de\/blog\/?p=6459791"},"modified":"2026-03-13T09:25:55","modified_gmt":"2026-03-13T08:25:55","slug":"die-heutige-gesellschaftspolitische-relevanz-der-bonner-wende-von-1982","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.joerglipinski.de\/blog\/die-heutige-gesellschaftspolitische-relevanz-der-bonner-wende-von-1982\/","title":{"rendered":"Die heutige gesellschaftspolitische Relevanz der Bonner Wende von 1982"},"content":{"rendered":"<p><Center><a title=\"Helmut Schmidt von Ladislaus Hoffner (Eigenes Werk) [CC BY-SA 4.0 (http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/4.0)], via Wikimedia Commons\" href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File%3AHelmut_Schmidt_SPD_Parteitag_K%C3%B6ln_a.jpg\"><img decoding=\"async\" width=\"312\" alt=\"Helmut Schmidt SPD Parteitag K\u00f6ln a\" src=\"https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/a\/ac\/Helmut_Schmidt_SPD_Parteitag_K%C3%B6ln_a.jpg\"\/><\/a><br \/>\nMit dem Ende seiner Regierung nahm die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wende_(Bundesrepublik_Deutschland)\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Bonner Wende<\/a> ihren Anfang:<br \/>\nder damalige Bundeskanzler <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Helmut_Schmidt\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Helmut Schmidt<\/a><\/Center><\/p>\n<blockquote><p><b>Das t\u00e4gliche Wegsehen<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDie Videoaufnahmen aus der Essener Bankfiliale sind schwer ertr\u00e4glich. Ein hilfloser alter Mann am Boden, vier Menschen, die ihn einfach ignorieren und ihren Gesch\u00e4ften nachgehen: Das Opfer h\u00e4tte auch mein Vater sein k\u00f6nnen, denkt man. Und man fragt sich: Was geht in diesen K\u00f6pfen vor?<br \/>\n&#8230;<\/b><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.waz.de\/meinung\/prozess-um-toten-in-bankfiliale-das-taegliche-wegsehen-id211964747.html\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Kommentar in der WAZ vom 18.09.2017<\/a><\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p><b>Die Wende von 1982: Der Tag, an dem die Gegenwart begann<\/p>\n<p>Am 17. September 1982 zerbrach die sozialliberale Koalition. Es war der Tag, an dem die Zukunft begann, die heute noch neoliberale Gegenwart ist \u2013 und die zu \u00fcberwinden es viele gute Gr\u00fcnde gibt.<br \/>\n&#8230;<\/b><br \/>\n<a href=\"https:\/\/oxiblog.de\/der-tag-an-dem-unsere-gegenwart-begann\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Tom Strohschneider im OXI-Blog am 17.09.2017<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>Auf den ersten Blick haben diese beiden kurzen Ausz\u00fcge so rein gar nichts miteinander zu tun. Doch wenn man sich l\u00e4nger mit den heutigen gesellschaftlichen Missst\u00e4nden besch\u00e4ftigt, findet man viele Grundz\u00fcge, die einen ins Gr\u00fcbeln bringen sollten.<\/p>\n<p><!--more Weiterlesen...--><\/p>\n<p>Da lassen Menschen unger\u00fchrt jemanden liegen, um ungest\u00f6rt ihren Interessen nachgehen zu k\u00f6nnen. Da werden Polizisten oder andere uniformierte Vertreter der Staatsgewalt immer \u00f6fter attackiert, wenn sie die Interessen anderer einschr\u00e4nken wollen. Da sind Kinder kaum noch zu beschulen, weil sie offenbar nie gelernt haben, Autorit\u00e4t anzuerkennen. Da herrschen auf unseren Stra\u00dfen &#8222;Wild-West&#8220;-Zust\u00e4nde, weil jeder anscheinend nur sein angebliches eigenes Recht durchsetzen will.  <\/p>\n<p>Dagegen stehen die Parolen der damaligen Bonner Wende, auch als <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Geistig-moralische_Wende\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">geistig-moralische Wende<\/a> bezeichnet, mit der neben der Konzentration auf eine neoliberale Wirtschafts-politik vor allem eine Individualisierung der Gesellschaft erreicht werden sollte. Man m\u00fcsse endlich wieder &#8222;die Ellbogen einsetzen&#8220; d\u00fcrfen und wieder &#8222;lernen, sich durchzusetzen&#8220;, klang es aus den einschl\u00e4gigen Medien.<\/p>\n<p>St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck wurde den Menschen eingeimpft, dass ihr eigenes Wohl und Wehe immer Vorrang habe vor den Interessen anderer, dass ein &#8222;gesunder Egoismus&#8220; unabdingbar sei, um den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen &#8222;Wandel&#8220; erfolgreich mitgestalten zu k\u00f6nnen. R\u00fccksichten auf andere, Altruismus oder gar Solidarit\u00e4t galten nun als Schw\u00e4chen, weil man nicht unbedingt pers\u00f6nliche Vorteile aus ihnen ziehen konnte. <\/p>\n<p>Mit der Einf\u00fchrung des Privatfernsehens erobern Seifenopern und das sogenannte &#8222;Hartz-IV&#8220;-Fernsehen den Bildschirm. Neben der immer mehr zunehmenden Anzahl an Kan\u00e4len, die ein gemeinschaftliches TV-Erlebnis bald unm\u00f6glich machten, sind es vor allem diese Formate, mit denen Stimmung gegen Arbeitslose und sonstige als &#8222;Asis&#8220; bezeichnete prek\u00e4re Bev\u00f6lkerungsschichten gemacht wird.<\/p>\n<p>Ganze Generationen wuchsen ab den 1980ern mit dieser neokonservativen &#8222;Gehirnw\u00e4sche&#8220; auf, immer nach dem Motto &#8222;meinen Kindern soll es mal besser gehen&#8220; und &#8222;Regeln gelten sowieso nur f\u00fcr die anderen&#8220;. Das Aufkommen der Computer und sp\u00e4ter der sozialen Medien und Netzwerke f\u00f6rderten die soziale Vereinzelung, k\u00f6nnen aber allein daf\u00fcr auch nicht verantwortlich gemacht werden, denn die gesellschaftlichen Wurzeln dazu wurden bereits vorher gelegt.  <\/p>\n<p>Aber auch im privaten Umfeld machten sich diese Ver\u00e4nderungen allm\u00e4hlich nach und nach bemerkbar, vor allem als der eigene Nachwuchs Kinderg\u00e4rten und Schulen anvertraut wurde. Als vor den 1990ern sozialisierter und erzogener Mensch stand ich manchmal j\u00fcngeren Erwachsenen, die v\u00f6llig selbstverst\u00e4ndlich f\u00fcr sich und ihre Kinder Dinge in Anspruch nahmen, die sie anderen mit gleicher Gewissheit verweigerten, v\u00f6llig sprachlos gegen\u00fcber. Ebenso wenig vermochte ich zu verstehen, wie man &#8222;Freundschaften&#8220; einfach so aufk\u00fcndigen konnte, wenn der andere einem nicht mehr von Nutzen war.<\/p>\n<p>So langsam begann ich zu begreifen, dass da zwischen den Generationen Unterschiede bestanden, die weit \u00fcber das normale Ma\u00df hinausgingen. Auch wenn es nat\u00fcrlich viele j\u00fcngere Leute gab und gibt, die einen solchen Mangel an Empathie und Mitgef\u00fchl nicht besitzen, war ich doch erschrocken, wie sehr die Weltbilder auseinanderliegen k\u00f6nnen. Was mir allerdings fehlte, war ein Ansatz, der irgendwie f\u00fcr eine Erkl\u00e4rung dieser Wahrnehmungen herhalten konnte.<\/p>\n<p>Diesen erhielt ich erst bei der Lekt\u00fcre des Buches <a href=\"https:\/\/www.droemer-knaur.de\/buch\/albrecht-mueller-meinungsmache-9783426404614\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Meinungsmache&#8220; (2009)<\/a> von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Albrecht_M%C3%BCller_(Publizist)\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Albrecht M\u00fcller<\/a>, in dem dieser z.B. folgende S\u00e4tze schrieb:<\/p>\n<blockquote><p>\nZwischen den Siebzigern und heute verschoben sich die herrschenden Ideologien. Unser Land wird heute von anderen Ideen beherrscht als damals, vor allem aber ist unter den Ideologien jeglicher Wettstreit versiegt. Es gibt nur noch die eine Lehre, die neoliberale, in deren Glaubensbekenntnis Deregulierung, wirtschaftliche Liberalisierung, Privatisierung, der R\u00fcckzug des Staates, &#8222;Freie Fahrt f\u00fcr freie B\u00fcrger&#8220; (als Formel f\u00fcr den hemmungslosen Umgang mit den nat\u00fcrlichen Ressourcen) und die Umverteilung zugunsten der Besserverdienenden dominieren.<\/p>\n<p>Deutschland wird heute von neoliberaler Ideologie und Praxis beherrscht&#8230;<br \/>\nHelmut Kohl etwa sprach von der &#8222;geistig-moralischen Erneuerung&#8220; und leitete hinter diesem Paravent eine Politik zur Kommerzialisierung aller Lebensbereiche ein. Tatsache ist, dass diese neoliberale Ideologie heute bei uns nahezu alle gesellschaftlichen Bereiche okkupert hat: die Politik, die Wirtschaft sowieso, weite Teile der Wissenschaft und der Medien, sogar die Kunst, die Philosophen, die Historiker, das Bildungsb\u00fcrgertum und die konservativen Intellektuellen.\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Das war das gro\u00dfe Aha-Erlebnis. Zum ersten Mal las ich einen logischen, aber nat\u00fcrlich nicht unumstrittenen Ausgangspunkt f\u00fcr eine weitreichende Analyse der heutigen Gesellschaftsverh\u00e4ltnisse und einen m\u00f6glichen dahinf\u00fchrenden Weg. Andere Ans\u00e4tze, wie etwa die &#8222;linke Durchsetzung&#8220; wichtiger Volksgruppen und Meinungsbildner vermochten mich nicht zu \u00fcberzeugen, da heute die Gewinner und Profiteure dieser Ver\u00e4nderungen ganz klar im konservativen Milieu und unter den sogenannten &#8222;oberen Zehntausend&#8220; zu finden sind, w\u00e4hrend sich linke Ideen und linke Einflussnahme auf Presse und Medien eindeutig im R\u00fcckzug befinden.<\/p>\n<p>Stattdessen war es ja die rot-gr\u00fcne Regierung Schr\u00f6der, die mit der Agenda 2010 und Hartz IV endg\u00fcltig die &#8222;echte&#8220; Sozialdemokratie der 1970er Jahre beendete und die Hoffnung auf eine R\u00fcckkehr linker Politik zunichte machte. Seitdem ist es der Konservatismus einer nur an Machterhalt tats\u00e4chlich interessierten Merkel-Partei, der die entscheidenden Str\u00f6mungen in Gesellschaft und Medien formt und abbildet, liebdienerisch den radikalen Organisationen des Unternehmertums folgend, die offen immer wieder neoliberale Parolen vorbeten. <\/p>\n<p>Doch ohne eine strikte Abkehr vom solidarischen Verhalten, dem Mitgef\u00fchl f\u00fcr andere oder einfacher gesagt einem Blick \u00fcber den Tellerrand von Ichsucht und Egoismus hinaus w\u00e4re eine solche Ver\u00e4nderung der Gesellschaft niemals m\u00f6glich gewesen. Das ideale Instrumentarium f\u00fcr diese Art von &#8222;Revolution&#8220; ausgehend vom \u00f6ffentlichen Raum bis in die Intimit\u00e4t vieler Familien hinein aber bot vor allem der &#8222;Homo Oeconomicus&#8220; der neoliberalen Theorie, der den Vorzug der einzelwirtschaftlichen Sichtweise und des individualistischen Liberalismus mit Staatsferne und dem unternehmerischen Wettbewerbsgedanken verquickte und als beste aller L\u00f6sungen pr\u00e4sentierte.   <\/p>\n<p>Ich begann nun immer besser zu verstehen, wie diese marktradikale &#8222;Umformung&#8220; der Gesellschaft \u00fcber die Jahrzehnte verlief und sich in den K\u00f6pfen, Vorstellungen und Handlungsweisen der Menschen verankerte. Jetzt waren auch die extremen Auswirkungen wie etwa das v\u00f6llige Fehlen von Reue bei vielen Gewaltt\u00e4tern oder die sprunghafte Zunahme an blutigen Amokl\u00e4ufen in der westlichen Welt seit den 1980er Jahren viel besser erkl\u00e4rbar, die vor allem auf den Abbau von Tugend und Moral zulasten einer regellosen Selbstsucht zur\u00fcckzuf\u00fchren sind.     <\/p>\n<p>Meiner Ansicht nach kann man daher die &#8222;Bonner Wende&#8220; von 1982 durchaus als Ausgangspunkt f\u00fcr unbegreifliche Geschehnisse wie das oben angef\u00fchrte Wegsehen der Bankkunden ansehen, denn mit ihr wurde die neoliberale Saat eines solchen Verhaltens ausgelegt. \u00dcber die Jahrzehnte und Generationen fand sie immer mehr fruchtbaren Boden, auf dem der egoistische Wettbewerbsgedanke mit gleichzeitig abnehmender Empathie dank entsprechender Unterst\u00fctzung durch die Medien wunderbar gedieh. <\/p>\n<p>Nun mag sich so mancher Leser nat\u00fcrlich denken, ist ja alles sch\u00f6n und gut und diese These kann man ja auch so vertreten, aber was bringt mir das, wenn nicht gleichzeitig L\u00f6sungsans\u00e4tze f\u00fcr dieses weitreichende Dilemma angeboten werden k\u00f6nnen. Ich bin allerdings der Ansicht, dass man erst einmal, bevor man sich um Mittel und Wege bem\u00fcht, dieser gesellschaftlichen Fehlentwicklung entgegenzutreten, eine f\u00fcr alle Institutionen und Gruppen akzeptable Problem-Beschreibung entwerfen sollte.<\/p>\n<p>Daran hapert es aber offensichtlich noch gewaltig, da es zwar \u00fcber die wirtschafts-politischen Auswirkungen der neoliberalen Ideologie jede Menge kritische Unter-suchungen und Lesenswertes vor allem im Internet zu finden gibt, die gesellschafts-politischen Folgen dieser jahrzehntelangen Indoktrination allerdings zumeist nur sehr stiefm\u00fctterlich oder gar nicht behandelt werden oder wurden. Eine bemerkenswerte Ausnahme stellen dabei die B\u00fccher u. a. von Albrecht M\u00fcller (siehe <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=15671\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">hier<\/a>) sowie die Diplomarbeit <a href=\"http:\/\/www.kritische-psychologie.de\/2000\/denkgifte\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Denkgifte<\/a> des Psychologen Thomas Gerlach dar. <\/p>\n<p>Sie sind hervorragende Ansatzpunkte, um sich in diese Thematik einarbeiten bzw. sich mit ihr auseinandersetzen zu wollen. Vor allem f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis der Auswirkungen der neoliberalen Revolution bis weit in den \u00f6ffentlichen und privaten Raum hinein bieten sie einige recht gute Erkl\u00e4rungsans\u00e4tze. Mir ist es vor allem wichtig, mit diesem Blogbeitrag einen aufkl\u00e4rerischen Blick in diese Richtung zu werfen, aber auch um zum Schluss eine Verbindung zu den \u00f6konomischen Folgen herzustellen:<\/p>\n<p>Die Beschr\u00e4nkung auf das eigene Ich, d.h. der f\u00fcr das Funktionieren der neoliberalen Idee offenbar notwendige Egoismus erschwert meines Erachtens nach erheblich das Denken in gesamtwirtschaftlichen Kategorien. Stattdessen wird oft die Sicht des Einzelwirtschaftlers widerspruchslos auf die Rolle des Staates und die Gesamtheit aller Volkssubjekte angewandt (wie es u. a. die beiden deutschen \u00d6konomen <a href=\"http:\/\/www.joerglipinski.de\/blog\/tag\/lautenbach\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Wilhelm Lautenbach<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.joerglipinski.de\/blog\/tag\/stuetzel\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Wolfgang St\u00fctzel<\/a> schon lange vor mir angeprangert haben). Dieser falschen Auffassung von der Wirtschaft eines ganzen Landes entgegenzutreten, ist auch eines der Hauptziele dieses Blogs.      <\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit dem Ende seiner Regierung nahm die Bonner Wende ihren Anfang: der damalige Bundeskanzler Helmut Schmidt Das t\u00e4gliche Wegsehen &#8230; Die Videoaufnahmen aus der Essener Bankfiliale sind schwer ertr\u00e4glich. Ein hilfloser alter Mann am Boden, vier Menschen, die ihn einfach<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,3],"tags":[36,37,44,18],"class_list":["post-6459791","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-oekonomie","tag-lautenbach","tag-stuetzel","tag-volkswirtschaftslehre","tag-wirtschaft"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.joerglipinski.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6459791","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.joerglipinski.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.joerglipinski.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.joerglipinski.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.joerglipinski.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6459791"}],"version-history":[{"count":41,"href":"http:\/\/www.joerglipinski.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6459791\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8899910,"href":"http:\/\/www.joerglipinski.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6459791\/revisions\/8899910"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.joerglipinski.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6459791"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.joerglipinski.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6459791"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.joerglipinski.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6459791"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}