{"id":24312317,"date":"2024-09-27T07:00:12","date_gmt":"2024-09-27T05:00:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.joerglipinski.de\/blog\/?p=24312317"},"modified":"2024-09-26T08:44:14","modified_gmt":"2024-09-26T06:44:14","slug":"noch-einmal-wie-ungleichheit-zu-neuem-industriellen-feudalismus-fuehrt","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.joerglipinski.de\/blog\/noch-einmal-wie-ungleichheit-zu-neuem-industriellen-feudalismus-fuehrt\/","title":{"rendered":"Noch einmal: Wie Ungleichheit zu neuem industriellen Feudalismus f\u00fchrt"},"content":{"rendered":"<p>In einer Gesellschaft, in der der Besitz von Verm\u00f6genswerten unglaublich ungleich verteilt ist, nimmt die soziale Mobilit\u00e4t stark ab.<\/p>\n<p><center><a title=\"Hegodis, CC BY-SA 4.0 &lt;https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/4.0&gt;, via Wikimedia Commons\" href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Feudalismo-en-edad-media.jpg\"><img decoding=\"async\" width=\"412\" alt=\"Feudalismo-en-edad-media\" src=\"https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/d\/d7\/Feudalismo-en-edad-media.jpg\"><\/a><br \/>\n<em>Der Feudalismus im Mittelalter<\/em><\/center><\/p>\n<p>Wir leben in einer Zeit wachsender Ungleichheit und Unsicherheit \u00fcber zuk\u00fcnftigen Wohlstand sowie Angst um Besch\u00e4ftigung und berufliche Aufstiegsm\u00f6glichkeiten. <\/p>\n<p><!--more Weiterlesen...--><\/p>\n<p>Das Konzept des industriellen Feudalismus ist eine bemerkenswerte Art zu verstehen, wie diese Situation entsteht, obwohl uns mehr Wahlm\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Verbraucher geboten und die M\u00e4rkte liberalisiert werden.<\/p>\n<p>Der industrielle Feudalismus entsteht, wenn die Industriegesellschaft in relativ geschlossene soziale Klassen geschichtet ist, die in Bezug auf ihr Eigentum oder ihre Berufe definiert sind. Tats\u00e4chlich verliert diese Gesellschaft die wirtschaftliche und soziale Dynamik, mit der der Kapitalismus die erblichen Hierarchien des Feudalismus gest\u00fcrzt hat.<\/p>\n<p>Das Konzept und die Analyse des industriellen Feudalismus tauchten in den polnischen marxistischen Diskussionen der 1890er Jahre in Bezug auf die soziale und wirtschaftliche Hegemonie gro\u00dfer Industriekonzerne auf. <\/p>\n<p>In <a href=\"https:\/\/www.ineteconomics.org\/research\/research-papers\/industrial-feudalism-and-wealth-inequalities\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">unserem Arbeitspapier<\/a> erweitern wir diese Idee, indem wir zeigen wie sich soziale Klassen durch die Zusammensetzung ihres Eigentums unterscheiden. Wenn die Verteilung des Reichtums ungleicher wird, eliminieren dieses Eigentum und die damit verbundenen Kreditpraktiken die soziale Mobilit\u00e4t und schaffen dadurch den industriellen Feudalismus neu.<\/p>\n<p>Die Idee des industriellen Feudalismus wurde vom polnischen Soziologen Ludwik Krzywicki (1859-1941) als Folge von Industriekartellen eingef\u00fchrt, die in der Lage waren ihre M\u00e4rkte und ihre Gewinn-margen auf Kosten der wirtschaftlichen und sozialen Stagnation und der abnehmenden Chancen f\u00fcr Innovation und sozialen Aufstieg zu stabilisieren.<\/p>\n<p>Zu Krzywickis enthusiastischsten Bewunderern geh\u00f6rte der \u00d6konom Oskar Lange (1904-1965). Lange kritisierte Roosevelts New Deal und keynesianische Interventionen, indem er argumentierte, dass eine solche Politik die Monopolstellungen bestimmter kapitalistischer Gruppen unterst\u00fctze. In dieser Situation h\u00f6rt der Gewinn des Unternehmers auf, die Belohnung f\u00fcr die Risikobereitschaft und die effiziente Minimierung der Kosten zu sein. <\/p>\n<p>Es wird einfach zu einem Privileg, das sich aus der wirtschaftlichen Konzentration und der staatlichen Garantie daf\u00fcr ergibt. Der Finanz- und Industriefeudalismus, so dachte er sei nun ein System genau definierter Gruppenprivilegien, das auf soziale Schichten aufgeteilt sei, die so starr seien wie keine anderen im Mittelalter. <\/p>\n<p>In einer solchen Gesellschaft verschwinden die Anreize zum Fortschritt. Mehr noch, eine solche Gesellschaft w\u00fcrde den kulturellen und politischen \u00dcberbau des Feudalismus mit jeder Art von Diskriminierung, Intoleranz, Fanatismus und Perspektivlosigkeit wiederbeleben, wobei die Staats-b\u00fcrokratie in die Oligarchie der Haute Finance und des Gro\u00dfkapitals integriert w\u00e4re. Der Keynesianismus m\u00fcsse seiner Ansicht nach an eine progressive Kartellagenda und Vollbesch\u00e4ftigung gekn\u00fcpft werden.<\/p>\n<p>Der industrielle Feudalismus von Krzywicki und Lange betrachtete das Unternehmertum als Quelle sozialer Mobilit\u00e4t. W\u00e4hrend sich der Spielraum f\u00fcr Unternehmertum und der Zugang zu Finanzmitteln eindeutig auf die Starrheit industrieller Hierarchien auswirkt, unterscheiden sich soziale Hierarchien durch das Eigentum an allgemeineren Verm\u00f6genskategorien, die industrielles Kapital einschlie\u00dfen k\u00f6nnen, aber auch aus Haushaltsverm\u00f6gen bestehen k\u00f6nnen, das vererbt werden kann. <\/p>\n<p>Das konzentrierte Eigentum sowohl an industriellem als auch an nicht-industriellem Eigentum macht die Verteilung des Reichtums zu einem Faktor in den gegenw\u00e4rtigen Tendenzen zu einem industriellen Feudalismus, in dem die Unterschiede zwischen den sozialen Schichten durch das Fehlen sozialer Mobilit\u00e4t verst\u00e4rkt werden.<\/p>\n<p>Weltweit folgte die Verm\u00f6gensungleichheit nach dem H\u00f6chststand in den fr\u00fchen 1910er Jahren bis in die sp\u00e4ten 1970er Jahre einem Abw\u00e4rtstrend und steigt seit Mitte der 1980er Jahre jedoch wieder stetig an. Im Gegensatz zu den Einkommen war die Verm\u00f6gens-ungleichheit in vielen L\u00e4ndern von der globalen Finanzkrise 2007 weitgehend unber\u00fchrt und erreichte Ende der 2010er Jahre einen neuen H\u00f6hepunkt.<\/p>\n<p>Die steigende Verm\u00f6gensungleichheit ist nicht auf fortgeschrittene kapitalistische Volkswirtschaften wie Gro\u00dfbritannien oder die USA beschr\u00e4nkt. Mit zunehmender Offenheit f\u00fcr kapitalistische Produktionsformen ist die Verm\u00f6gensungleichheit in den Transformationsl\u00e4ndern in Mittel- und Osteuropa sowie in China dramatisch gestiegen.<\/p>\n<p>Die bestehende Literatur \u00fcber die Quellen von Wohlstandsunterschieden untersucht nicht die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen dieser Ungleichheiten auf das Funktionieren und die Entwicklung des Kapitalismus. In unserem Arbeitspapier entwickeln wir einen neuen theoretischen Rahmen, um die Mechanismen der Verm\u00f6gensungleichheit mit verminderten Aussichten auf soziale Mobilit\u00e4t zu verkn\u00fcpfen, die den industriellen Feudalismus in der Neuzeit wiederherstellen.<\/p>\n<p>Verschiedene soziale Klassen besitzen unterschiedliche Arten von Reichtum. Die Renditen f\u00fcr Eigent\u00fcmer in verschiedenen Klassen unterscheiden sich also, ebenso wie die mit diesem Verm\u00f6gen verbundenen Kreditpraktiken. Der fehlende Zugang zu allen Arten von Reichtum verhindert die Aufw\u00e4rtsmobilit\u00e4t, aber der Besitz eines bestimmten Reichtums (der auch beliehen werden kann) hilft, die Abw\u00e4rtsmobilit\u00e4t der eigentumsbesitzenden Klassen zu vermeiden.<\/p>\n<p>Soziale Klassen werden daher sowohl durch ihren Besitz von Reichtum als auch durch ihr Einkommen definiert. In jeder Klasse gibt es ein Standard-Verm\u00f6gensportfolio, das ein Haushalt besitzen muss um seine Position in dieser Klasse zu halten. F\u00fcr jede Klasse gibt es eine Untergrenze, die verhindert, dass ein Haushalt in einer bestimmten Klasse aufgrund eines Einkommensausfalls deklassiert wird. <\/p>\n<p>Diese setzen sich aus den Kreditpraktiken zusammen, die Haushalte anwenden um zu verhindern, dass sie in die Verm\u00f6gensklasse unterhalb ihrer Klasse fallen. Aber f\u00fcr jede Klasse gibt es auch eine Ober-grenze, die aus der Wertdifferenz zwischen dem Standardverm\u00f6gensportfolio dieser Klasse und dem der n\u00e4chsten Klasse in der Verm\u00f6genshierarchie besteht.<\/p>\n<p>Verm\u00f6gensunterschiede, die sich aus der Entwicklung der Verm\u00f6gensm\u00e4rkte ergeben, sind durch sich \u00e4ndernde makro\u00f6konomische Bedingungen und nicht durch individuelle Merkmale der privaten Haus-halte gepr\u00e4gt, die ihre Sparf\u00e4higkeit und ihre Anlageentscheidungen beeinflussen. <\/p>\n<p>Der Fall der Subprime-Krise in den USA unterstreicht die Rolle, die sich ver\u00e4ndernde makro\u00f6kono-mische Bedingungen und Operationen des Finanzsektors bei der Bestimmung der sozialen Mobilit\u00e4t spielen, indem sie sich sowohl auf den Zugang zu als auch auf die Stabilit\u00e4t von Wohlstand auswirken. Obwohl zweifellos wichtig, ist das Sparen nur ein Weg mit dem Haushalte Reichtum anh\u00e4ufen und sich auf der sozialen Leiter bewegen. <\/p>\n<p>Die Zusammensetzung des Verm\u00f6gens in Bezug auf den Zugang zu verschiedenen Arten von Verm\u00f6genswerten sowie die Hebelwirkung ist entscheidend f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis der zunehmend ungleichen Verteilung des Verm\u00f6gens aufgrund der Unterschiede bei den Kapitalgewinnen, die einem Haushalt zur Verf\u00fcgung stehen. Daher haben Unterschiede in der Preissteigerung f\u00fcr verschiedene Verm\u00f6genswerte einen erheblichen Einfluss auf die Verm\u00f6gensungleichheit.<\/p>\n<p>Die Ober- und Untergrenzen, die Haushalte in ihren sozialen Klassen halten, werden auch durch die Sozialpolitik der Regierungen beeinflusst. Wohlfahrtsstaatliche Angebote, qualitativ hochwertige \u00f6ffentliche Dienstleistungen und Ma\u00dfnahmen zur Sicherung der Vollbesch\u00e4ftigung st\u00e4rken die Grenzen, um den Abstieg aus dem sozialen Klassenstatus zu verhindern. <\/p>\n<p>Bereits seit den 1980er Jahren folgten Ver\u00e4nderungen in der \u00f6ffentlichen Politik zunehmend der Finanzlogik und spiegelten die Interessen des Finanzsektors wider, wobei der Staat \u00f6ffentliche Dienstleistungen in handelbare finanzielle Verm\u00f6genswerte verwandelte, die Rendite abwerfen. <\/p>\n<p>In diesem Sinne ist der Staat, \u00e4hnlich wie von Lange beobachtet in den zeitgen\u00f6ssischen kapitalistischen Volkswirtschaften zu einem Instrument bestimmter Klassen von Kapitalisten geworden, insbesondere von Rentiers und Gro\u00dfunternehmern. <\/p>\n<p>Durch die Einschr\u00e4nkung der Verm\u00f6gensakkumulationskapazit\u00e4ten f\u00fcr einige bei gleichzeitiger F\u00f6rderung der Verm\u00f6genskonzentration f\u00fcr andere hat der Staat aktiv zu steigenden Verm\u00f6gens-ungleichheiten und eingeschr\u00e4nkter sozialer Mobilit\u00e4t beigetragen.<\/p>\n<p>Die K\u00fcrzung der Sozialleistungen seit den 1980er Jahren fiel mit der Inflation der Verm\u00f6genspreise zusammen. In den Vereinigten Staaten, Gro\u00dfbritannien und zahlreichen anderen L\u00e4ndern, in denen Wohnimmobilienm\u00e4rkte entstanden, wurde der Wohnungs-markt f\u00fcr Notfallkredite und Cashflow zur Zahlung von Schulgeb\u00fchren und f\u00fcr private medizinische Versorgung herangezogen. <\/p>\n<p>Dies hat die eigentumsbesitzende Mittelschicht von einem Wohlfahrtsstaat entfremdet, f\u00fcr den diese Klasse zahlt, aber den sie nicht ben\u00f6tigt, weil sie Cashflow aus Eigentum generieren kann.<\/p>\n<p>Steigende Verm\u00f6genspreise erzeugen eine ungleichere Verteilung des Verm\u00f6gens, indem sie den Wert des Verm\u00f6gens erh\u00f6hen, welches erworben werden muss um eine Position in der n\u00e4chsten Verm\u00f6-gensklasse zu sichern. Gleichzeitig verst\u00e4rken die wachsenden Kreditm\u00f6glichkeiten steigender Verm\u00f6genswerte die Untergrenze und verhindern eine Degradierung in eine niedrigere soziale Schicht. <\/p>\n<p>Angesichts der Preisschwankungen von Verm\u00f6genswerten spielen die Vielfalt und Stabilit\u00e4t des Verm\u00f6gensportfolios sowie die mit solchen Portfolios verbundenen Kreditpraktiken somit eine entscheidende Rolle sowohl bei den Aufw\u00e4rts- als auch bei den Abw\u00e4rtsbewegungen zwischen den Klassen.<\/p>\n<p>Diese Verm\u00f6gensabh\u00e4ngigkeit ist spezifisch f\u00fcr bestimmte Klassen, da sie unterschiedliche Arten von Verm\u00f6genswerten haben. Verschiedene Arten von Verm\u00f6genswerten haben unterschiedliche Kredit-auswirkungen und damit verbundene Praktiken, und diese unterschiedlichen Kreditauswirkungen und -praktiken k\u00f6nnen die Cashflows in bestimmten Klassen erleichtern um soziale Abw\u00e4rtsmobilit\u00e4t zu verhindern. <\/p>\n<p>Aber die zunehmende Verm\u00f6gensungleichheit erschwert die soziale Aufw\u00e4rtsmobilit\u00e4t. Auf diese Weise schr\u00e4nken Verm\u00f6gensinflation und wachsende Verm\u00f6gensungleichheiten die soziale Mobilit\u00e4t ein und f\u00fchren zu industriellem Feudalismus. <\/p>\n<p><em>(Eigene \u00dcbersetzung eines immer noch aktuellen <a href=\"https:\/\/www.ineteconomics.org\/perspectives\/blog\/industrial-feudalism-and-wealth-inequality\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Beitrages<\/a> des <a href=\"https:\/\/www.ineteconomics.org\/perspectives\/blog\/industrial-feudalism-and-wealth-inequality\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Institute for New Economic Thinking<\/a>)<\/em><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In einer Gesellschaft, in der der Besitz von Verm\u00f6genswerten unglaublich ungleich verteilt ist, nimmt die soziale Mobilit\u00e4t stark ab. 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