{"id":21631,"date":"2014-06-13T07:05:32","date_gmt":"2014-06-13T05:05:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.joerglipinski.de\/blog\/?p=21631"},"modified":"2018-04-20T07:09:18","modified_gmt":"2018-04-20T05:09:18","slug":"es-war-nicht-greenspans-geldpolitik-teil-1-finanzkrise-geldvermoegensbeziehungen-und-lohndumping","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.joerglipinski.de\/blog\/es-war-nicht-greenspans-geldpolitik-teil-1-finanzkrise-geldvermoegensbeziehungen-und-lohndumping\/","title":{"rendered":"Es war nicht Greenspans Geldpolitik &#8211; Teil 1: Finanzkrise, Geldverm\u00f6gensbeziehungen und Lohndumping"},"content":{"rendered":"<p>Beim Aufsp\u00fcren der Ursachen der <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Finanzkrise_ab_2007\" title=\"Finanzkrise ab 2007 \u2013 Wikipedia\" target=\"_blank\">Finanzkrise ab 2007<\/a> halten immer noch viele Experten die expansive amerikanische Geldpolitik in den Jahren nach der <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dotcom-Blase\" title=\"Dotcom-Blase \u2013 Wikipedia\" target=\"_blank\">Dotcom-Blase<\/a> f\u00fcr einen der ma\u00dfgeblichen Gr\u00fcnde f\u00fcr die Entstehung der Krise.<\/p>\n<p><center><a title=\"Cartoon - two children are going to see Alan Greenspan give a magic show - Greenspan can turn anything into a bubble... Even houses. by Cartoosh (Eigenes Werk) [GFDL (http:\/\/www.gnu.org\/copyleft\/fdl.html), CC-BY-SA-3.0 (http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/3.0\/) oder FAL], via Wikimedia Commons\" href=\"http:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File%3A20090110_greenspan-01.jpg\"><img decoding=\"async\" width=\"412\" alt=\"Cartoon - two children are going to see Alan Greenspan give a magic show - Greenspan can turn anything into a bubble... Even houses.\" src=\"\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/b\/b9\/20090110_greenspan-01.jpg\"\/><\/a><\/center><\/p>\n<p>Auch <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/angela-merkel-im-interview-es-darf-keine-blinden-flecken-mehr-geben-1.545885\" title=\"Angela Merkel im Interview - &quot;Es darf keine blinden Flecken mehr geben&quot; - Politik - S\u00fcddeutsche.de\" target=\"_blank\">die Bundeskanzlerin<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de\/publikationen\/jahresgutachten\/fruehere-jahresgutachten\/jahresgutachten-200809.html\" title=\"Sachverst\u00e4ndigenrat f\u00fcr Wirtschaft: Jahresgutachten 2008\/09\" target=\"_blank\">der Sachverst\u00e4ndigenrat<\/a> waren sich sehr fr\u00fchzeitig bereits 2008 weitgehend einig, dass es schlicht am &#8222;zu vielen Geld&#8220; als eine der Hauptursachen f\u00fcr das Auftreten der Misere lag.<\/p>\n<p>Sicherlich gab es zus\u00e4tzlich auch noch erhebliche Regulierungm\u00e4ngel an den Finanzm\u00e4rkten in den USA und Gro\u00dfbritannien, die durch sch\u00e4rfere Kontrollen und Reformen eigentlich schon vorher h\u00e4tten beseitigt werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Doch ohne die Politik des billigen Geldes, f\u00fcr die vor allem der damalige Vorsitzende der amerikanischen Notenbank <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Federal_Reserve_System\" title=\"Federal Reserve System \u2013 Wikipedia\" target=\"_blank\">FED<\/a> <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Alan_Greenspan\" title=\"Alan Greenspan \u2013 Wikipedia\" target=\"_blank\">Alan Greenspan<\/a> geradezu sinnbildlich steht, w\u00e4re nach einhelliger Ansicht ein solches Desaster nicht m\u00f6glich gewesen.<\/p>\n<p><!--more Weiterlesen...--><\/p>\n<p>Die Argumentation klingt vordergr\u00fcndig schl\u00fcssig: jahrelange zu niedrige Zinsen der amerikanischen Notenbank erm\u00f6glichten die massenhafte Vergabe \u00e4u\u00dferst bedenklicher Hypothekenkredite. W\u00e4ren die Zinsen h\u00f6her gewesen, so h\u00e4tten sich die US-Amerikaner nicht so einfach derma\u00dfen verschulden und auf Pump konsumieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Folglicherweise w\u00e4re es auch nicht zu einer so gigantischen Auslandsverschuldung der USA gekommen und h\u00e4tte sich die Krise auch nicht \u00fcber die ganze Welt verbreiten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Es handele sich also vor allem um ein Versagen des Staates und der Politik in Form einer falschen Zinssteuerung und einer zu laxen Kontrolle und Regulierung der Finanzm\u00e4rkte, das in erster Linie zu diesem desastr\u00f6sen Ergebnis gef\u00fchrt habe. Diese Argumentation ist nat\u00fcrlich Wasser auf die M\u00fchlen all jener, die ein Marktversagen schon immer als unm\u00f6glich ausgeschlossen hatten. Ebenso l\u00e4\u00dft sich damit jegliche Kritik an der momentanen Zinssenkungspolitik der Europ\u00e4ischen Zentralbank bestens unterlegen.    <\/p>\n<p>Doch wie stichhaltig ist dieser Vorwurf eigentlich, wenn man einmal die monetaristischen Lehrs\u00e4tze von der Kontrolle der Geldmenge durch die Notenbanken au\u00dfer Acht l\u00e4sst?<br \/>\nDa aber keine Zentralbank der Welt Geld mit Helikoptern verteilt oder in irgendeiner anderen Form das Geldangebot festlegt, bleibt lediglich die Festsetzung des kurzfristigen Zinses als vorrangige Aufgabe der <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Geldpolitik\" title=\"Geldpolitik \u2013 Wikipedia\" target=\"_blank\">Geldpolitik<\/a> \u00fcbrig, ein Zusammenhang, auf den ich bereits auch <a href=\"http:\/\/www.joerglipinski.de\/blog\/alternative-wirtschaftstheorie-teil-9-die-freie-zinsbildung\/\" title=\"Alternative Wirtschaftstheorie \u2013 Teil 9: Die freie Zinsbildung \u203a \u00d6konomie und Sport\" target=\"_blank\">in diesem Blog<\/a> <a href=\"http:\/\/www.joerglipinski.de\/blog\/alternative-wirtschaftstheorie-teil-8-lautenbachs-kritik-an-der-klassischen-zinstheorie\/\" title=\"Alternative Wirtschaftstheorie \u2013 Teil 8: Lautenbachs Kritik an der klassischen Zinstheorie \u203a \u00d6konomie und Sport\" target=\"_blank\">mehrfach<\/a> <a href=\"http:\/\/www.joerglipinski.de\/blog\/alternative-wirtschaftstheorie-der-beschaeftigungspolitisch-optimale-zins-teil-6\/\" title=\"Alternative Wirtschaftstheorie: der besch\u00e4ftigungspolitisch optimale Zins \u2013 Teil 6 \u203a \u00d6konomie und Sport\" target=\"_blank\">hingewiesen<\/a> habe.<\/p>\n<p>Welche Kreditsumme bei einem bestimmten Zinsniveau entsteht, ist aber v\u00f6llig offen. So kann es &#8222;zu viel&#8220; Geld gar nicht geben, da ansonsten der Zins eigentlich immer Null sein m\u00fcsste. Ebenso wenig h\u00e4ngt es von irgendeiner Geldmenge ab, wer welche Kredite in welcher H\u00f6he erh\u00e4lt, ob eher vertrauensvolle oder h\u00f6chst zweifelhafte Schuldner dabei Ber\u00fccksichtigung finden. Es sind vielmehr nur die gesetzlichen Regelungen und vor allem die Entscheidungen der Banken und Finanzinvestoren, die \u00fcber das Entstehen der Kreditsummen entscheiden.<\/p>\n<p>Auch auf die Art und Umf\u00e4nge der Kreditbeziehungen zwischen In- und Ausl\u00e4ndern sowie die Sparversuche der Gl\u00e4ubiger und die H\u00f6he der Einlagensummen von Banken und Fonds k\u00f6nnen die Zentralbanken direkt keinen Einflu\u00df aus\u00fcben. Sie sind lediglich in der Lage, die Konditionen zu gestalten, zu denen diese Einlagen weiterverliehen werden d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>So gilt es allgemein als unstrittig, dass ein niedriger Zins es Investoren in Sachanlagen erheblich erleichtert, Gl\u00e4ubiger f\u00fcr die Finanzierung ihrer Investitionen ausfindig zu machen, weil die prognostizierte Rendite dieser Projekte die H\u00f6he der Verzinsung von Guthaben auf den Geldm\u00e4rkten schneller \u00fcbersteigt. Ebenso ist auch klar, dass ein h\u00f6herer Zins keinesfalls die Spekulation auf den Finanzm\u00e4rkten einhegen kann, da die m\u00f6glichen Profite dort in der Regel sehr viel h\u00f6her als der Zinssatz ausfallen werden. <\/p>\n<p>Ein steigender Zins aber wirkt dagegen immer wie eine &#8222;Bremse&#8220; f\u00fcr reale Investitionen, da damit logischerweise die Rentabilit\u00e4t m\u00f6glicher Vorhaben verringert wird. Keineswegs bedeutet ein niedriger Zinssatz allerdings automatisch Inflation oder die Bildung spekulativer Blasen inklusive zweifelhafter Kredite oder gar in jedem Fall eine hohe Auslandsverschuldung.<\/p>\n<p>F\u00fcr einen Finanzinvestor tr\u00e4gt eine niedrigerer Zins im Gegenteil sogar zu einer Verringerung seines Verschuldungsrisikos bei, weil er bei gegebener Kapitalrendite weniger Fremdkapital aufnehmen muss, um ein bestimmtes Ziel seiner Eigenkapitalrendite erreichen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>International gesehen m\u00fc\u00dfte bei der Richtigkeit dieser Vorw\u00fcrfe Japan nach \u00fcber zehn Jahren Niedrigstzinsen seit Ende der 90er Jahre ein von irrsinniger Spekulation und Inflation schwer getroffenes und im Ausland hoch verschuldetes Land sein. Schlie\u00dflich hatte ja die japanische Zentralbank jahrelang einen Zinssatz von 0 % und knapp dar\u00fcber festgelegt. Doch stattdessen wetteiferte Japan mit China und Deutschland lange um den Titel des Exportweltmeisters und steht auch heute noch am Abgrund der Deflation.<\/p>\n<p>Demnach muss die wesentlichste Frage zur Beurteilung der Niedrigzinspolitik der FED nach 2001 doch sein, warum in dieser Phase nicht mehr Geld in Sachinvestitionen als in bedenkliche Konsumentenkredite geflossen ist. Zum Teil kann man diese Frage mit der mangelhaften Finanzmarktregulierung beantworten, die zu unseri\u00f6sen Kreditvergaben und zur massiven Weitergabe dieser spekulativen Finanzprodukte rund um den Globus f\u00fchrten.<\/p>\n<p>Doch es gibt auch realwirtschaftliche Zusammenh\u00e4nge, die entscheidend zur Kl\u00e4rung dieses Sachverhaltes beitragen, aber von den politischen und medialen Vertretern der Verursacher dieser Probleme bis heute rundweg geleugnet werden.<\/p>\n<p>Es handelt sich dabei um die globalen Handelsungleichgewichte, aus denen die immer schwerwiegenderen Schuldverh\u00e4ltnisse zwischen den nationalen Volkswirtschaften hervorgingen. So konkurrierten die amerikanischen Anbieter auf den Weltm\u00e4rkten mit Unternehmen aus Lohndumpingstaaten wie Deutschland und L\u00e4ndern mit unterbewerteter W\u00e4hrung wie Japan, China und anderen Schwellenl\u00e4ndern. Diese hielten nach diversen Krisen an einer Unterbewertung ihrer W\u00e4hrungen fest, da in der Welt seit dem Ende von Bretton-Woods keine W\u00e4hrungsordnung mehr vorhanden war.<\/p>\n<p>Deren \u00fcberlegene Wettbewerbsf\u00e4higkeit lenkte die kreditfinanzierte Konsumlust der amerikanischen Verbraucher auf Waren aus dem Ausland und verhinderte damit eine entsprechende Wirksamkeit der stimulierenden FED-Geldpolitik zur Auslastungs- steigerung des amerikanischen Kapitalstocks. So wurden Sachinvestitionen in den USA unattraktiver und die Nachfrage haupts\u00e4chlich ins Ausland umgeleitet.<\/p>\n<p>Ohne diese entstandenen Ungleichgewichte in den Leistungsbilanzen w\u00e4re wahrscheinlich mehr in den Vereinigten Staaten investiert worden. Damit w\u00e4re auch die Wahrscheinlichkeit gr\u00f6\u00dfer gewesen, dass das Platzen der Immobilienpreisblase zumindest \u00fcber bessere Arbeitseinkommen aufgrund eines produktiveren und gr\u00f6\u00dferen Kapitalstocks abgeschw\u00e4cht worden w\u00e4re.<\/p>\n<p>Weniger Kapitalexport aus den Gl\u00e4ubigerl\u00e4ndern h\u00e4tte auch dazu gef\u00fchrt, dass mehr faule Kredite in den USA verblieben w\u00e4ren und nicht in alle Welt verteilt worden w\u00e4ren.<\/p>\n<p>Durch das gesamtwirtschaftliche G\u00fcrtel-enger-Schnallen einiger wichtiger Gl\u00e4ubigerl\u00e4nder wie Deutschland als Ergebnis einer durch Preisdumping herbeigef\u00fchrten Verbesserung ihrer Weltmarktanteile bleiben den Schuldnerl\u00e4ndern nur wenige M\u00f6glichkeiten ihre Defizite abzubauen. Nur durch eine Abwertung ihrer W\u00e4hrung oder eigenes Lohndumping im Rattenrennen der &#8222;Verbesserung der Wettbewerbsf\u00e4higkeit&#8220; k\u00f6nnen diese Staaten ihre Schulden abbauen.   <\/p>\n<p>Sowohl in Japan als auch in Deutschland (als Teil der Eurozone) blieben die Steigerungen der gesamtwirtschaftlichen Lohnst\u00fcckkosten hinter der Zielinflationsrate der jeweils zust\u00e4ndigen Zentralbank zur\u00fcck, aus unterschiedlichen Gr\u00fcnden unterblieb auch die Korrektur durch eine Aufwertung der eigenen W\u00e4hrung.<\/p>\n<p>Im Falle Japans wurde dieses Mi\u00dfverh\u00e4ltnis zudem noch durch die Spekulation mit W\u00e4hrungen, dem sogenannten Carry Trade, verst\u00e4rkt. Die notwendige Aufwertung des Yen unterblieb aufgrund der Auf- statt Abwertung der W\u00e4hrungen von Hochinflationsl\u00e4ndern, die durch die Kreditnachfrage in den Niedriginflations- und Niedrigzinsstaaten jahrelang auf den Devisenm\u00e4rkten unter Druck gesetzt wurden.<\/p>\n<p>Deutschland hingegen konnte sich mit seiner De-facto-Unterbewertung quasi &#8222;hinter&#8220; seinen Europartnerl\u00e4ndern verstecken, die ja keine Lohndumpingstrategie verfolgten und dadurch mit ihren st\u00e4ndig steigenden Leistungsbilanzdefiziten f\u00fcr eine ausgeglichene Leistungsbilanz des Eurogebietes insgesamt sorgten. <\/p>\n<p>Diese beiden Beispiele sind zudem auch der Beweis daf\u00fcr, dass entgegen der neoklassischen These die Devisenm\u00e4rkte auch selbst \u00fcber lange Zeitr\u00e4ume nicht in der Lage sind, einen Ausgleich der internationalen Inflationsdifferenzen zu schaffen, ganz im Gegenteil verst\u00e4rken sie diese noch.<\/p>\n<p>Im <a href=\"http:\/\/www.joerglipinski.de\/blog\/es-war-nicht-greenspans-geldpolitik-teil-2-sparen-oder-investieren\/\" title=\"Es war nicht Greenspans Geldpolitik \u2013 Teil 2: Sparen oder Investieren? \u203a \u00d6konomie und Sport\">zweiten Teil dieser kleinen Reihe<\/a> wird es dann darum gehen, warum man solche grundlegenden Zusammenh\u00e4nge nicht ausmachen kann, wenn man Handelsungleichgewichte als eine unvermeidliche und marktkonforme Konsequenz einer falschen Verschuldungspolitik durch Niedrigzinsen bzw. der nicht vorhandenen Sparbereitschaft der privaten Haushalte in den Defizitl\u00e4ndern ansieht und auf die neoklassische These der langfristig ausgleichenden Selbstheilungskr\u00e4fte durch die Devisenm\u00e4rkte setzt.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beim Aufsp\u00fcren der Ursachen der Finanzkrise ab 2007 halten immer noch viele Experten die expansive amerikanische Geldpolitik in den Jahren nach der Dotcom-Blase f\u00fcr einen der ma\u00dfgeblichen Gr\u00fcnde f\u00fcr die Entstehung der Krise. Auch die Bundeskanzlerin und der Sachverst\u00e4ndigenrat waren<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[33,24,34,16,32,29,18],"class_list":["post-21631","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-oekonomie","tag-deflation","tag-globalisierung","tag-inflation","tag-lohnstueckkosten","tag-schulden","tag-sparen","tag-wirtschaft"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.joerglipinski.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21631","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.joerglipinski.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.joerglipinski.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.joerglipinski.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.joerglipinski.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=21631"}],"version-history":[{"count":40,"href":"http:\/\/www.joerglipinski.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21631\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8368541,"href":"http:\/\/www.joerglipinski.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21631\/revisions\/8368541"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.joerglipinski.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21631"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.joerglipinski.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=21631"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.joerglipinski.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=21631"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}