L. A. Dodgers: Joc Pederson, Yasiel Puig und der Strandball im Outfield…

Es gibt gewisse Unvermeidlichkeiten über dieses Ding, welches wir das Leben nennen. Die Familie, einen Job zu haben, Rechnungen zu bezahlen, Essen zu sich nehmen – sie sind alle schlicht gegeben.

So ähnlich ist es aber auch mit der Beliebtheit von Strandbällen bei Baseballspielen in Südkalifornien. Es ist fast unmöglich, ein Spiel im Süden dieses Bundesstaates zu besuchen, ohne unbewusst nach einem der in den Zuschauerrängen treibenden Beachbälle zu schlagen.

Natürlich finden diese Warmwetterspielzeuge auch manchmal ihren Weg auf das Feld, nachdem jemand den Ball nicht auf den Tribünen hält (und sich damit selbst einen Chor von Buuhhs von den umliegenden Besuchern verdient hat).

Aber was sollte ein Spieler tun, wenn das Spiel vorübergehend pausiert wird wegen eines Strandballs, der sich auf den Warning Track des Outfields verirrt hat? Am Mittwoch präsentierte die Begegnung der Dodgers bei den Angels in Anaheim (einem 3:2-Sieg für die Heimmannschaft) diese Situation zweien der Dodgers-Outfielder, und sie zeigten drastisch unterschiedliche Reaktionen.

Centerfielder Joc Pederson, ein Multisport-Star in der High School, zeigte einige vertikale Sprungfertigkeiten und schlug die Kugel wie einen Volleyball zurück in die Tribünen über der großen Anzeigetafel im rechten Centerfield (siehe oben).

Pedersons Nachbar im Right Field Yasiel Puig hatte allerdings andere Pläne. Sie waren viel einfacher und erforderten weniger Körperlichkeit (aber mehr Endgültigkeit):

Wie wir schon einmal gesehen haben, könnten Pederson und Puig dazu neigen, das Yin zu des anderen Yang im Outfield zu sein, also ist das nicht wirklich neu. Doch es wirft die Frage auf: Welche Methode würdest du wählen, wenn dir so etwas draußen im Outfield passieren würde?

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